Spielberichte

Rheinlandpokal Achtelfinale

SG 2000 Mülheim-Kärlich – Sportfreunde Eisbachtal 6:8 n.E. (2:1, 4:4)

0:1 Kelvin Lima (1.)

1:1 Jeremy Heyer (22.)

2:1 Jeremy Heyer (45.)

3:1 Daniel Aretz (47.)

3:2 Manuel Haberzettl (62.)

4:2 Daniel Aretz (67.)

4:3 Kelvin Lima (72.)

4:4 Robin Stahlhofen (90.)

 

Aufstellung SG

Auswechselungen

45. Ternes für Lazarevic

75. J. Lauer für P. Lauer

93. Karalalek für D. Aretz

108. Görges für Karalalek

 

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SG Mülheim-Kärlich scheitert im Elfmeterschießen an Eisbachtaler Sportfreunden

Es gibt sie tatsächlich, die faszinierenden Alternativen zu Fußballabenden vor dem TV-Gerät. Während das Millionengeschäft Champions League gestern im öffentlich-rechtlichen Fernsehen mit dem Heimsieg des FC Bayern München wenig Überraschendes zu bieten hatte, dürften die Zuschauer des Rheinlandpokal-Achtelfinales zwischen der SG 2000 Mülheim-Kärlich und den Eisbachtaler Sportfreunden ihren Ausflug zum Mülheimer Schulzentrum nicht bereut haben. Die beiden Spitzenteams der Fußball-Rheinlandliga lieferten sich ein dramatisches Pokalspiel, am Ende zogen die Eisbachtaler Sportfreunde mit dem 9:7 (4:4, 4:4, 1:2) nach Elfmeterschießen ins Viertelfinale des Wettbewerbs ein. Manuel Haberzettl verwandelte den entscheidenden Elfmeter, nachdem Gerrit Wißfeld zuvor als einziger Mülheimer verschossen hatte. Einen hart umkämpften Pokalabend erlebten die Eisbachtaler Sportfreunde (rot-weiße Spielkleidung) und die SG 2000 Mülheim-Kärlich.  Foto: Jörg Niebergall

Einen hart umkämpften Pokalabend erlebten die Eisbachtaler Sportfreunde (rot-weiße Spielkleidung) und die SG 2000 Mülheim-Kärlich.
Foto: Jörg Niebergall

Kelvin Lima hatte die Gäste aus Nentershausen früh in Front geschossen (1.), Jeremy Heyer (22., 45.) und Daniel Aretz (46.) trafen zur Mülheimer 3:1-Führung. Den Anschlusstreffer von Haberzettl (62.) konterte Daniel Aretz mit dem 4:2 (67.), ehe Lima die Sache mit dem dritten Gästetreffer wieder spannend machte (72.).

Robin Stahlhofen rettet die Gäste

Und der eingewechselte Robin Stahlhofen schaffte kurz vor Ende der regulären Spielzeit tatsächlich den Eisbachtaler Ausgleich zum 4:4 (89.). Nach torloser Verlängerung war es schließlich Haberzettl, der die Partie entschied.

Es waren gerade einmal 15 Sekunden gespielt, als Lima den Führungstreffer für den Rheinlandliga-Spitzenreiter erzielte. Damit belohnten sich die Gäste früh für ihr Pressing, womit sie der SG Mülheim-Kärlich in den ersten zehn Minuten kaum Luft im Spielaufbau ließen. Aber das Team von Trainer Patrick-Wagner-Galda befreite sich vom Anfangsdruck und kam besser in die Partie.

Rote Karte für Patrick Bolz

In der 22. Minute durfte dann auch der Anhang des Gastgebers jubeln, als Heyer den Ausgleich markierte. Machtlos war Sportfreunde-Torhüter Daniel Erbse auch kurz vor der Pause, als Heyer zum 2:1 für die SG 2000 traf.

Nach der Pause ging es Schlag auf Schlag. Die beiden Tore von Daniel Aretz sowie die Treffer von Haberzettl, Lima und Stahlhofen veredelten einen Pokalabend, der mit dem Elfmeterschießen einen krönenden Abschluss erlebte. Den erlebte Mülheims Torhüter Patrick Bolz allerdings nur noch als Zuschauer mit, nachdem er in der 106. Minute wegen Schiedsrichterbeleidigung die Rote Karte gesehen hatte.

 

 

13. Spieltag

SG Betzdorf – SG 2000 Mülheim-Kärlich 1:0 (1:0)

1:0 Mirkan Kasikci (39.)

 

Aufstellung SG:

Auswechselungen

52. P. Aretz für Karalalek

81. Dohmen für P. Lauer

 

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Betzdorf blüht als Spielverderber auf – 06er vermiesen Mülheim-Kärlich den Sprung auf Platz eins

Die SG 06 Betzdorf stellte auch gegen das Spitzenteam aus Mülheim-Kärlich seine Heimstärke unter Beweis. Gegen die zuletzt viermal in Folge siegreichen Gäste feierte die Weller-Elf in der Fußball-Rheinlandliga einen nicht unverdienten 1:0 (1:0)-Heimsieg. Die SG 2000 hätte mit einem Sieg vorübergehend die Tabellenführung übernommen, aber dazu kam es nicht. Ersel Sahin (Bildmitte) und seine drei Nebenleute in der Betzdorfer Abwehr boten den Mülheim-Kärlicher Spitzen nur wenig Raum und hielten sich schadlos. Foto: Regina Brühl

Ersel Sahin (Bildmitte) und seine drei Nebenleute in der Betzdorfer Abwehr boten den Mülheim-Kärlicher Spitzen nur wenig Raum und hielten sich schadlos.
Foto: Regina Brühl

Noch am Morgen vor der Partie bereiteten Trainer Marco Weller die personellen Probleme Magenbeschwerden: „Nach der Absage von Thomas Bednorz habe ich kurz überlegt, mit einer A-Jugend-Innenverteidigung zu spielen und mich dann auch dafür entschieden, denn die Jungs machen das schon ziemlich abgezockt. Sie haben das heute über 90 Minuten ganz souverän gemacht.“ Der Trainer meinte damit Ali Yasar Yilmaz und Philipp Weber, die vor Torwart Marvin Scherreiks alles abräumten und den Laden sauber hielten. Die favorisierten Gäste waren zunächst besser im Spiel und kamen zu ersten Halbchancen. Ein Kopfball von Jeremy Heyer flog übers Tor (4.), eine Minute später hinderte Weber Routinier Nenad Lazarevic entscheidend am Torabschluss, und Scherreiks konnte den Ball problemlos aufnehmen. Nach einer Viertelstunde traten dann die Grün-Weißen erstmals gefährlich in Erscheinung, als Kenny Scherreiks einen Lupfer zu hoch ansetzte und eine Minute später Emre Bayram zu Scherreiks passte, der aus spitzem Winkel verzog. In der 36. Minute hatten die Mülheim-Kärlicher zunächst die Gelegenheit, in Führung zu gehen, aber Heyer verfehlte das Ziel nach Vorlage von Hüseyin Karalalek haarscharf.

Stattdessen jubelten wenig später die Westerwälder. Mirkan Kasikci verlängerte eine Freistoßflanke von Anil Berber in die Maschen (39.). Die Antwort der Mülheimer ließ nicht lange auf sich warten, denn direkt nach Wiederanstoß setzte sich Jonas Runkel gleich gegen drei Mann im Strafraum durch – Weber konnte gerade noch zur Ecke klären. Nach dieser wehrten die Hausherren das Leder zu kurz nach vorne ab, und Gerrit Wißfeld setzte seinem wunderschönen Schlenzer aus 18 Metern an den linken Torpfosten.

Nach dem Seitenwechsel mussten die Siegstädter eine zehnminütige Drangperiode der SG 2000 über sich ergehen lassen, die sie nur deshalb schadlos überstanden, weil Karalek freistehend den Ball nicht traf (47.) und Runkel nach einem erneuten Solo durch die Betzdorfer Abwehr den Ball frei vor Scherreiks am rechten Pfosten vorbeischoss. Zudem klärte Marvin Scherreiks einen 20-Meter-Schuss von Lazarevic zur Ecke. Danach sorgten die Weller-Schützlinge wieder besser für Entlastung. Glück hatten sie jedoch noch einmal in der Nachspielzeit (90.+4). Heyer genoss nach einem Freistoß aus dem Mittelkreis zu viel Freiraum, Scherreiks‘ Fußabwehr verhinderte den Ausgleich.

Gästetrainer Patrick Wagner-Galda sprach nach dem Spiel von einem verdienten Sieg der Gastgeber: „In der ersten Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel. Nach dem Rückstand war es brutal schwer, wieder zurückzukommen. Das Glück, das wir in den letzten Wochen hatten, hatten wir diesmal nicht. Die Mannschaft hat leidenschaftlich gekämpft, aber in der Summe ist der Sieg für Betzdorf verdient.“ Betzdorfs Marco Weller sprach von einer guten Mannschaftsleistung seiner Elf: „Heute haben wir es endlich einmal über 90 Minuten geschafft, dem Gegner keinen Platz zu lassen. Die Mannschaft hat meine Vorgaben gut umgesetzt. Es war ein knappes und von beiden Mannschaften leidenschaftlich geführtes Spiel, mit dem kleinen Quäntchen Glück für uns.“

Jens Kötting

 

 

12. Spieltag

SG 2000 Mülheim-Kärlich – SG Badem 5:1 (2:0)

1:0 Gerrit Wißfeld (32.)

2:0 Nenad Lazarevic (40.)

3:0 Hüseyin Karalalek (46.)

4:0 Hüsyein Karalalek (54.)

4:1 Mike Schwandt (67.)

5:1 Jeremy Heyer (81.)

 

Aufstellung SG:

Auswechselungen

25. Runkel für Weinand

46. Dohmen für J. Lauer

62. Aga für Karalalek

 

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5:1 – SG Mülheim-Kärlich gelingt mit Heimsieg die perfekte englische Woche

Die Fünf-Tore-Festspiele der SG 2000 Mülheim-Kärlich in der Fußball Rheinlandliga sind weitergegangen. Gegen Ligaschlusslicht SG Badem/Kyllburg landete die Mannschaft von Trainer Patrick Wagner-Galda mit dem 5:1 (2:0)-Sieg den dritten Erfolg binnen einer Woche mit jeweils fünf Treffern.

Eine englische Woche mit drei Siegen und 15 geschossenen Toren abzuschließen, so etwas gab es wohl auch bei der SG 2000 Mülheim-Kärlich noch nicht. Zu Beginn war es auf dem Mülheimer Kunstrasen allerdings das erwartet zähe Spiel gegen tief stehende Gäste. In der Anfangsphase versprühten die Hausherren trotz größerer Spielanteile nur durch Standardsituationen Torgefahr, so wurde es im Bademer Strafraum bei zwei Eckbällen durch Jonas Lauer (10.) und Jeremy Heyer (12.) brenzlig. Auf der anderen Seite hatte Daniel Robertz nach einem Konter den Führungstreffer auf dem Fuß (18.). Robertz enteilte den Gebrüdern Lauer, zielte dann aber beim Abschluss Zentimeter am Mülheimer Gehäuse vorbei.

Nach rund einer halben Stunde war der Bann dann allerdings gebrochen, die Art und Weise des Führungstreffers passte dabei zum bisherigen Spielverlauf. Heyer mogelte sich irgendwie durch die Hintermannschaft der Gäste, stocherte den Ball zu Hüseyin Karalalek, der im ersten Versuch an Torhüter Simon Eppers scheiterte. Von Eppers prallte das Spielgerät vor die Füße von Gerrit Wißfeld, der nur noch ins leere Tor einschieben musste (31.). Der Treffer gab der SG 2000 sichtlich Sicherheit, und fortan war es ein Sturmlauf auf das Tor der Gäste. Nenad Lazarevic kurz vor dem Pausenpfiff (40.) und Karalalek nur eine Minute nach dem Seitenwechsel sorgten für klare Verhältnisse, der zweite Treffer Karalaleks in der 53. Minute brachte die endgültige Entscheidung. Nach Mike Schwandts Ehrentreffer per Freistoß, den Wagner-Galda als „Schönheitsfehler“, bezeichnete, sorgte Heyer mit seinem zwölften Saisontor für den 5:1-Endstand.

Durch die perfekte englische Woche ist die SG 2000 Mülheim-Kärlich zudem Tabellenführer Sportfreunde Eisbachtal bis auf einen Punkt auf die Pelle gerückt. Wagner-Galda war dementsprechend nach dem Schlusspfiff voll des Lobes: „Wir sind geduldig geblieben und haben wieder einmal bewiesen, dass wir konsequent unsere Torchancen ausnutzen. Die Ergebnisse der letzten Woche sind nicht die Regel, aber dennoch ein Beweis für die Form der Mannschaft. Ein Lob gilt auch den Ersatzspielern, die sich nicht hängen lassen, sondern sich nach ihren Einwechslung mit guten Leistungen nahtlos einfügen.“

Thomas Schon, Trainer der SG Badem/Kyllburg, meinte: „Das Ergebnis spiegelt nicht gerade den Spielverlauf wider. Wenn wir unsere Chance beim Stand von 0:0 nutzen, kann die Partie einen ganz anderen Ausgang nehmen. Noch bitterer sind aus unserer Sicht die beiden Verletzungen.“

Von unserem Mitarbeiter Jan Müller

 

 

11. Spieltag

TuS Mayen – SG 2000 Mülheim-Kärlich 1:5 (1:0)

1:0 Matthias Tutas (10.)

1:1 Jonas Lauer (53.)

1:2 Eigentor Niklas Weis (57.)

1:3 Hüseyin Karalalek (69.)

1:4 Jeremy Heyer (73.)

1:5 Jeremy Heyer (80.)

 

Aufstellung SG:

Auswechselungen

77. P. Aretz für Karalalek

81. Dohmen für J. Lauer

81. Aga für Heyer

 

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Der TuS Mayen geht im zweiten Durchgang unter

Zwei vollkommen unterschiedliche Hälften haben die Zuschauer im Derby zwischen den Fußball-Rheinlandligisten TuS Mayen und SG 2000 Mülheim-Kärlich erlebt. Im Mayener Nettetalstadion kamen die Hausherren trotz starkem erstem Durchgang am Ende mit 1:5 (1:0) noch gehörig unter die Räder. Während der TuS Mayen zum Abschluss der englischen Woche am Samstag (16.30 Uhr) den FSV Trier-Tarforst empfängt, gastiert einen Tag später das Ligaschlusslicht SG Badem/Kyllburg bei der SG 2000.

Mayens Trainer Thomas Reuter fehlten nach dem Schlusspfiff ein wenig die Worte. Es war verständlich. In den ersten 45 Minuten war seine Elf die tonangebende Mannschaft im Mittwochabendspiel, um dann im zweiten Durchgang wie ein Kartenhaus zusammenzubrechen. „Ich habe auch keine Antwort auf unsere zweiten 45 Minuten. Wir haben überhaupt nicht mehr stattgefunden und heute zwei Gesichter gezeigt“, konstatierte Reuter.

Dabei verlief der Start der Gastgeber ganz nach dem Wunsch Reuters, denn schon mit der ersten wirklich gefährlichen Aktion ging der TuS durch Matthias Tutas in Front (11.). Am rechten Flügel wurde Pascal Steinmetz zu viel Zeit zum Flanken gegeben, er fand mit seiner halbhohen Hereingabe Tutas, der das Spielgerät im Fünfmeterraum nur noch über die Linie drücken musste.

Die SG 2000 fand dagegen im ersten Durchgang überhaupt nicht zu ihrem Spiel. Jeremy Heyer (19.) und Hüseyin Karalalek (39.) versuchten sich mit zwei Schussversuchen, die aber die TuS-Führung nicht ernsthaft in Gefahr brachten. Kurz vor dem Pausenpfiff hatten dann nochmals Tutas und Niklas Heinemann die große Gelegenheit zu erhöhen, so ging es aber mit einem knappen, aber vollkommen verdienten Mayener Vorsprung in die Kabinen.

Was danach im Nettetalstadion passierte, hatten wohl nur die wenigsten der 210 Zuschauer auf dem Schirm. „Eine Wende des Spiels hatte ich nach der Halbzeitansprache nicht für möglich gehalten“, war auch Reuter mehr als überrascht. Sein Gegenüber Patrick Wagner-Galda lieferte dagegen erste Antworten für den Sturmlauf der Gäste: „Wir wollten aktiver werden und Mayen früher attackieren, was denen gar nicht geschmeckt hat.“

Eingeleitet wurde der Torreigen durch eine Freistoßkombination der Gebrüder Lauer. Kapitän Paul zielte auf den Kopf von Bruder Jonas, der den Ausgleich besorgte (53.). Wenig später rutschte der Ball Mayens Niklas Weis nach einer Mülheimer Flanke über den Spann und von dort unglücklich im hohen Bogen über Torhüter Marcel Behr ins eigene Tor (58.).

Das Spiel war in nur wenigen Minuten auf den Kopf gestellt und Mayen sichtlich geschockt, wovon sich das Team um Kapitän Eike Mund auch nicht mehr erholen sollte. Karalalek (68.) und zwei Tore von Heyer (73., 80.) schraubten das Ergebnis in die Höhe, der TuS wurde am Ende in alle Einzelteile zerlegt. „Wir haben zurzeit einfach einen Lauf, aber auch in den zweiten 45 Minuten kaum einen Zweikampf verloren“, sagte Wagner-Galda.

In der anstehenden Partie am Sonntag gegen Ligaschlusslicht SG Badem/Kyllburg sollen weitere Punkte folgen. „Das wird aber ein ganz anderes Spiel, gegen einen Gegner, der mit dem Rücken zur Wand steht und sicherlich nicht so sehr mitspielen kann und wird wie Mayen“, blickt Wagner-Galda voraus.

Der TuS Mayen will sich hingegen schon am Samstag im nächsten Heimspiel gegen den FSV Trier-Tarforst für die herbe Niederlage rehabilitieren. „Tarforst hat in der Vorwoche auch fünf Gegentore gegen Mülheim hinnehmen müssen, aber der Gegner ist zweitrangig, denn wir sind es, die liefern müssen“, meint Reuter.

 

Zuschauer: 210.

 

 

10. Spieltag

SG 2000 Mülheim-Kärlich – FSV Trier-Tarforst 5:0 (2:0)

1:0 Jeremy Heyer (6.)

2:0 Jeremy Heyer (35.)

3:0 Hüseyin Karalalek (47.)

4:0 Jeremy Heyer (48.)

5:0 Jeremy Heyer (64.)

 

Aufstellung SG:

Auswechselungen

63. Dohmen für P. Lauer

67. P. Aretz für Weinand

77. Schmidt für Lazarevic

 

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Jeremy Heyer gelingt Viererpack

Gelesen war die Messe nach 48 Minuten schon. Ein Distanzschuss von Jeremy Heyer bedeutete das 4:0 im Verfolgerduell der Fußball-Rheinlandliga zwischen der SG 2000 Mülheim-Kärlich und dem FSV Trier-Tarforst. Da hielt es auch SG-Trainer Patrick Wagner-Galda nicht mehr auf der Trainerbank.

„Das Spiel war damit entschieden, es fiel einiges an Druck ab“, erklärte er seinen Freudensprung hinterher. Überhaupt bereitete Stürmer Heyer seinem Trainer eine Riesenfreude, gelang ihm doch das seltene Kunststück eines Viererpacks. Wann er zuletzt so oft getroffen hatte? Da geriet der Schütze ins Grübeln: „In dieser Saison jedenfalls noch nicht, aber ich bin froh, dass es heute so gelaufen ist.“ „Man hat ihm die Spielfreude angemerkt“, sagte Wagner-Galda weiter, „er arbeitet sehr viel und hat sich heute belohnt.“

Vor Spielfreude strotzten aber auch die übrigen Akteure. Etwa Gerrit Wißfeld, der mit einem schönen Diagonalpass Heyers 1:0 vorbereitet hatte (6.). Oder Christian Scheu, der sich in der 35. Minute vorne eingeschaltet hatte und erneut Heyer als Abnehmer seines Zuspiels fand.

Dass es dann binnen drei Minuten nach dem Wiederanpfiff gleich zweimal klingelte – erst war Huseyin Karalalek von Wißfeld bedient worden (47.), dann besagter Distanzschuss Heyers (48.) – „war symptomatisch für uns“, haderte Gästetrainer Christian Esch. Das Fehlen mehrerer Stammkräfte in der Abwehr wollte er aber nicht als alleinige Entschuldigung gelten lassen, vielmehr bemängelte er den fehlenden Einsatz seiner Akteure. „Und Jeremy Heyer hatte einfach einen Sahnetag“, fügte Esch an.

Kein Wunder, dass auch Heyer antrat, als es in der 63. Minute nach einem Handspiel von Jan Lukas Weber Strafstoß gab – der Viererpack war perfekt. Dass danach nicht mehr allzu viel lief, wollte Wagner-Galda nicht überbewerten: „Nach einem 5:0 muss man nicht in den Krümeln suchen. Es war eine gute Leistung von uns.“

Auch dass in der Anfangsphase der Gegner durchaus mutig nach vorn spielte und SG-Keeper Daniel Hüneke in höchster Not gegen Marcel Mühlen (18.) und Frank Chalve (20.) rettete, blieb letztlich nebensächlich. Obendrein konnte sich Wagner-Galda den Luxus leisten, einige Leistungsträger im Hinblick auf das Derby in Mayen am Mittwochabend (20 Uhr) vorzeitig vom Feld zu nehmen.

Von unserem Mitarbeiter

Matthias Schlenger

 

 

9. Spieltag

SG 2000 Mülheim-Kärlich – SG Ellscheid 2:0 (0:0)

1:0 Gerrit Wißfeld (58.)

2:0 Jeremy Heyer (84.)

 

Aufstellung SG:

Auswechselungen

20. Renda für Kuhn

36. P. Aretz für D. Aretz

59. P. Lauer für Kaes

 

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SG Mülheim-Kärlich steigert sich in zweiter Hälfte und siegt 2:0

Mit 2:0 (0:0) hat sich die SG 2000 Mülheim-Kärlich gegen Aufsteiger SG Ellscheid durchgesetzt und damit ihren dritten Platz in der Fußball-Rheinlandliga verteidigt.

Wie schon beim Pokalsieg unter der Woche in Ahrbach hat die Mannschaft von Trainer Patrick Wagner-Galda gezeigt, dass nach dem guten Saisonstart die zwei Niederlagen gegen Emmelshausen und in Eisbachtal keine Spuren hinterlassen haben und die Mannschaft ihre Aufgaben seriös angeht und auch wieder erfolgreich ist. Zwar war die erste Halbzeit keineswegs so, wie sich das der Trainer vorstellte, allerdings brachten auch zwei frühe verletzungsbedingte Wechsel die Mannschaft kurzfristig aus dem Rhythmus.

Erst nach der Pause wurde es bei Mülheim-Kärlich besser. Verdient ging der Gastgeber durch Gerrit Wißfeld in der 59. Spielminute mit 1:0 in Führung. Der Mittelfeldspieler setzte sich kraftvoll in der Mitte durch und ließ Ellscheids Torhüter Daniel Neisius keine Abwehrchance. Der Treffer war das Signal für einen Sturmlauf der Platzherren.

Vor allem Angreifer Jeremy Heyer hätte die Partie frühzeitig entscheiden können oder gar müssen. Er ließ einige hochkarätige Gelegenheiten ungenutzt, während die Gäste im Angriff eine überschaubare Leistung brachten und keinerlei Torgefahr entwickelten. Das lag aber auch an der aufmerksamen Mülheim-Kärlicher Abwehr, allen voran Jonas Lauer, der nicht nur durch seine Körperlänge überragte, sondern auch durch eine fehlerfreie Leistung.

Es dauerte aber bis zur 85. Minute, ehe sich Abwehrspieler Christian Scheu auf der linken Seite durchsetzte und seine präzise Flanke Jeremy Heyer erreichte, der das bis dahin Versäumte nachholte und per Kopf den 2:0-Endstand erzielte. „Ein verdienter Erfolg von Mülheim-Kärlich, unsere Fehlerquote war zu hoch, und wenn du dir in neunzig Minuten nicht eine einzige Torchance erspielst, kannst du auch kein Spiel gewinnen“, zeigte sich Ellscheid Trainer Niklas Wagner als fairer Verlierer. Nach dem sechsten Sieg im neunten Spiel war Mülheim-Kärlichs Trainer selbstverständlich zufrieden. „Wir haben nicht gut begonnen, haben uns aber über den Kampf ins Spiel gebracht und am Ende auch verdient gewonnen. Es war das dritte Spiel innerhalb einer Woche mit zwei Siegen, wir sind auf einem guten Weg“, meinte Wagner-Galda. wzi

 

 

Rheinlandpokal 3. Runde

SG Ahrbach – SG 2000 Mülheim-Kärlich 1:4 (1:1)

0:1 Gerrit Wißfeld (5.)

1:1 Jannis Meuer (18.)

1:2 Jeremy Heyer (73.)

1:3 Jonas Runkel (88.)

1:4 Jeremy Heyer (90.+3)

 

Aufstellung SG:

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SG Ahrbach/Heiligenroth/Girod – SG Mülheim-Kärlich 1:4 (1:1). Für die Mülheimer begann das Spiel so, wie sie es sich gegen den Rheinlandligisten-Schreck gewünscht hatten: mit einem frühen Tor. Keine vier Minuten waren gespielt, da brachte Gerrit Wißfeld die Gäste mit einem Schuss aus der zweiten Reihe in Führung. Doch die Ahrbacher ließen sich davon nicht einschüchtern, im Gegenteil. Der Bezirksligist spielte vor 250 Zuschauern aus einer defensiven Grundordnung heraus mutig mit und kam keine Viertelstunde nach dem 0:1 zum Ausgleich. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld lauerte Jannis Meuer am langen Pfosten und drückte den Ball über die Linie (17.). „Mülheim ist optisch zwar überlegen, aber unsere Mannschaft ist trotzdem gut im Spiel“, berichtete Ahrbachs Vorsitzender Rudolf Bauch kurz nach dem Pausenpfiff. Erst gegen Ende der ersten Hälfte habe sich ein gewisser Kräfteverschleiß bemerkbar gemacht. Anmerken ließen sich die Westerwälder davon zu Beginn der zweiten Hälfte nichts. Unverändert hielt die Mannschaft von Trainer Olbrich die Ordnung und setzte vereinzelte Nadelstiche nach vorne. „Wir hatten durchaus Möglichkeiten“, sagte Bauch. „Aber Mülheim ist immer gefährlich.“ Das stellte der Rheinlandligist in der 72. Minute unter Beweis, als Jeremy Heyer das 1:2 markierte. Danach machte sich der Klassenunterschied deutlich bemerkbar, was sich letztlich auch im Ergebnis widerspiegelte. Jonas Runkel sorgte in der 86. Minute für die Vorentscheidung, ehe Heyer in der Nachspielzeit mit seinem zweiten Treffer den Schlusspunkt setzte. map/alb/ros

 

 

8. Spieltag

Sportfreunde Eisbachtal – SG 2000 Mülheim-Kärlich 2:1 (2:0)

1:0 Lukas Reitz (3.)

2:0 Jannik Ernet (24.)

2:1 Nenad Lazarevic (76.)

 

Aufstellung SG:

Auswechselungen

54. Kuhn für Runkel

60. Aga für Heyer

60. Karalaek für D. Aretz

 

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Rhein-Zeitung: https://www.rhein-zeitung.de/sport/rz-regionalsport/regionalsport-fussball-maenner-alle-meldungen/regionalsport-fussball-maenner-fussballverband-rheinland/regionalsport-fussball-maenner-rheinlandliga_artikel,-eisbachtaler-bezwingen-den-ersten-verfolger-_arid,1704169.html

Eisbachtaler bezwingen den ersten Verfolger

Mit einem 2:1 (2:0)-Heimsieg im Topspiel gegen den bislang hartnäckigsten Verfolger SG Mülheim-Kärlich haben die Eisbachtaler Sportfreunde ihren Vorsprung an der Tabellenspitze der Fußball-Verbandsliga Rheinland vorerst auf sechs Punkte ausgebaut. Entsprechend zufrieden zeigte sich Trainer Marco Reifenscheidt: „Wir haben hochverdient gewonnen und hätten das Spiel eigentlich schon früher und deutlicher für uns entscheiden müssen.“ Und wieder jubeln die Eisbachtaler Sportfreunde (von links): Marvin Kögler, die Torschützen Jannik Ernet und Lukas Reitz sowie Julian Hannappel freuen sich über die frühe Führung gegen Mülheim-Kärlich. Foto: Andreas Hergenhahn

Und wieder jubeln die Eisbachtaler Sportfreunde (von links): Marvin Kögler, die Torschützen Jannik Ernet und Lukas Reitz sowie Julian Hannappel freuen sich über die frühe Führung gegen Mülheim-Kärlich.
Foto: Andreas Hergenhahn

In einer gutklassigen Begegnung machten die Eisbachtaler vor 300 Zuschauern von Beginn an deutlich, wer der Tabellenführer ist. Sie hatten deutlich mehr Ballbesitz und zeigten gute Ballstafetten gegen die sehr diszipliniert auftretenden Gäste. Und die frühe Führung spielte den Westerwäldern natürlich in die Karten. In der 3. Minute steckte Marvin Kögler den Ball für Lukas Reitz durch, der überhaupt nicht fackelte und von der Strafraumgrenze mit der Innenseite zum 1:0 ins lange Eck traf.

Die SG Mülheim-Kärlich zeigte sich allerdings nicht geschockt, sondern antwortete schon bald. Allerdings stand Jeremy Heyer im Abseits, als er in der 11. Minute zum Abschluss kam und den Ball ins Netz setzte, der Treffer fand folgerichtig keine Anerkennung durch Schiedsrichter Markus Wozlawek. In der 19. Minute hatten die Sportfreunde noch einmal das Glück auf ihrer Seite. Nach einem weiten Freistoß von der rechten Seite unterschätzte der aus seinem Gehäuse geeilte Eisbachtaler Torwart Johann Heinz offenbar die Länge von Jonas Lauer. Der kam per Kopf vor Heinz an den Ball, doch der sprang knapp am Kasten der Gastgeber vorbei.

Statt des durchaus möglichen 1:1 gab es nur fünf Minuten später das 2:0. Nach einem auf den langen Pfosten gezogenen Eckball von Lukas Reitz war Jannik Ernet zur Stelle und köpfte freistehend ein (24.). Die frühe Vorentscheidung verhinderte Mülheim-Kärlichs Torwart Kai Görges in der 44. Minute. Als er aus seinem Strafraum eilen und per Kopf klären musste, landete das Spielgerät zwar bei Marvin Kögler, der direkt flach abzog, doch Görges war blitzschnell unten und lenkte den Ball zur Ecke.

Nach der Pause attackierten die Gäste weiter vorn als in der ersten Hälfte und erschwerten damit den Eisbachtaler Spielaufbau. SG-Trainer Patrick Wagner-Galda hatte nach nur einer Stunde bereits sein Wechselkontingent ausgeschöpft und seine beiden Angriffsspitzen ausgetauscht. Die Wirkung dieser Maßnahmen blieb zunächst überschaubar, vor den Toren ereignete sich lange Zeit recht wenig.

Doch dann brachte Nenad Lazarevic noch einmal Spannung ins Spiel. Nachdem er zwei Minuten zuvor mit einem Heber noch gescheitert war, gelang ihm in der 76. Minute vom Strafraumeck mit einem sehenswerten Schuss der Anschlusstreffer. Die Eisbachtaler versuchten nicht, den knapp gewordenen Vorsprung über die Zeit zu schaukeln, sondern spielten nach vorne. Die eingewechselten Masaya Omotezako (79.) und Tobias Schuth (82.) sowie Manuel Haberzettl, dessen Kopfball auf der Linie geklärt wurde (84.), verpassten jedoch das 3:1. So mussten die Eisbachtaler unnötigerweise bis zum Schlusspfiff um ihren Erfolg bangen. Diesen erkannte Patrick Wagner-Galda sportlich fair an: „Die Eisbachtaler haben heute bewiesen, dass sie schon eine Spitzenmannschaft sind. Ich hoffe, dass wir künftig eine werden und auf dem Weg dahin sind.“ hun/gh

 

 

7. Spieltag

SG 2000 Mülheim-Kärlich – TSV Emmelshausen 1:2 (1:1)

0:1 Stevenson Dörr (10.)

1:1 Jonas Runkel (22.)

1:2 Stevenson Dörr (49.)

 

Aufstellung SG:

Auswechselungen

46. Wißfeld für Scheu

60. Karalalek für D. Aretz

82. Aga für Kaes

 

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SG muss sich erstmals mit null Punkten begnügen

Die SG Mülheim-Kärlich hat ihr Heimspiel gegen den TSV Emmelshausen mit 1:2 (1:1) verloren und damit ihre erste Saisonniederlage in der Fußball-Rheinlandliga kassiert. Derweil haben sich die Vorderhunsrücker durch ihren vierten Sieg im siebten Spiel im vorderen Drittel der Tabelle festgesetzt.

Dass die Emmelshausener der erwartet schwere Gegner für Mülheim-Kärlich würde, war vom Anpfiff weg des sehr souverän leitenden Bundesligaschiedsrichters Benedikt Kempkes zu sehen. In der Anfangsphase hatten die Schützlinge von Trainer Julian Feit Vorteile und gingen verdient mit 1:0 in Führung. Der Treffer für die Gäste fiel in der 10. Spielminute durch Stevenson Dörr, der einen von Mülheim-Kärlichs Torhüter Kai Görges abgewehrten Ball aufnahm und dem Torwart im zweiten Anlauf keine Chance ließ.

Die Anfangsphase gehörte also den Gästen, aber mit zunehmender Spieldauer konnten die Gastgeber mehr und mehr die Initiative übernehmen und kamen folgerichtig in der 23. Minute durch Jonas Runkel zum 1:1-Ausgleich. Nach einer Ecke war Runkel zur Stelle und beförderte die Kugel per Kopf zum Ausgleich ins Tor der Gäste. Danach begann die beste Zeit der Platzherren in der ersten Hälfte, vor allem Jeremy Heyer hatte zweimal die Führung auf dem Fuß. In der 35. Minute strebte er allein auf das Tor der Gäste zu und versuchte es mit einem Heber, der misslang. Zwei Minuten später setzte sich Heyer wieder durch, sein Schuss verfehlte jedoch äußerst knapp das Gehäuse von Torwart Jonas Börsch. „Bei der zweiten Situation war es Pech, dass sein Schuss das Tor knapp verfehlte, aber zwei Minuten vorher traf er beim frühen Abschluss die falsche Entscheidung, da war mehr drin“, bedauerte Mülheim-Kärlichs Trainer Patrick Wagner-Galda die vergebene Möglichkeit.

Die Mülheimer hätten durchaus mit einer Führung in die Pause gehen können. Aber im zweiten Durchgang kamen die Gäste wacher aus der Kabine, während die Gastgeber sich mit ihren Gedanken noch in der Kabine wähnten. So war es nicht verwunderlich, als vier Minuten gespielt waren, dass wiederum Dörr zur Stelle war und seine Mannschaft mit 2:1 in Führung brachte. In der Folge bestimmte Emmelshausen das Geschehen und hätte die Führung ausbauen können. „In dieser Phase spielten wir hervorragenden Fußball, nur schade, dass wir uns nicht durch ein weiteres Tor belohnten“, meinte Emmelshausens Trainer.

In der letzten halben Stunde kämpften sich die Mülheimer in die Partie zurück und hatten in der Schlussphase durch den eingewechselten Hüseyin Karalalek die große Chance zum 2:2-Ausgleich. Er schaffte es jedoch nicht, den Ball aus drei Meter Entfernung im leeren Tor der Gäste unterzubringen. So blieb es bei der ersten Niederlage in dieser Saison für Mülheim-Kärlich

„Die Lethargie meiner Mannschaft unmittelbar nach der Pause war entscheidend für unsere Niederlage, da waren wir einfach nicht im Spiel“, sagte Wagner-Galda. „Ein Unentschieden hätte dem Spielverlauf eher entsprochen, aber manchmal bekommt man im Fußball nicht das, was man sich verdient hat“, lautete das Fazit von Emmelshausens sportlichem Leiter Karl Hartmann. wzi

 

 

6. Spieltag

SV Windhagen – SG 2000 Mülheim-Kärlich 0:3 (0:2)

0:1 Jeremy Heyer (39. Foulelfmeter)

0:2 Daniel Aretz (42.)

0:3 Patrick Aretz (82.)

 

Aufstellung SG:

Auswechselungen

72. Karalalek für Heyer

81. P. Aretz für D. Aretz

84. Aga für Weinand

 

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Mülheim siegt in Windhagen mit Routine

Ludwig Velten

Der SV Windhagen muss auch nach dem sechsten Spieltag in der Fußball Rheinlandliga weiter auf den ersten Saisonsieg warten. Im Heimspiel gegen die SG Mülheim-Kärlich verlor der SVW mit 0:3 (0:2) und kassierte dadurch die fünfte Niederlage in Folge. Während Windhagen Tabellenvorletzter bleibt, kletterte die SG Mülheim durch den Sieg auf den zweiten Platz. Pawel Klos (am Ball) und seine Mitspieler vom SV Windhagen warten auch nach dem sechsten Spieltag in der Fußball-Rheinlandliga auf ihren ersten Sieg. Die SG Mülheim (ganz in Grün) siegte im Westerwald klar mit 3:0. Foto: Creativ/Heinz-Werner Lamberz

Pawel Klos (am Ball) und seine Mitspieler vom SV Windhagen warten auch nach dem sechsten Spieltag in der Fußball-Rheinlandliga auf ihren ersten Sieg. Die SG Mülheim (ganz in Grün) siegte im Westerwald klar mit 3:0.
Foto: Creativ/Heinz-Werner Lamberz

In der ersten halben Stunde neutralisierten sich beide Teams. Viel Mittelfeldgeplänkel und keine nennenswerten Chancen prägten die Partie. Ein 25-Meterkracher von Windhagens Abwehrspieler Stephan Krist genau gegen das obere, linke Tordreieck rüttelte nicht nur die 120 Zuschauer wach (31.). Jetzt gab es plötzlich auch Torszenen auf beiden Seiten. Mülheims Stürmer Jeremy Heyer spazierte fast mühelos durch die komplette Windhagener Abwehr, ließ sich aber von Torwart Julian Schmitz kurz vor dem Schuss zu weit nach außen abdrängen (34.). Nach einem Eckball für Windhagen zeigten die Gäste ihre Klasse im Konterspiel und drangen schnell in den SVW-Strafraum ein. Bei einem Abwehrversuch gegen den Mülheimer Daniel Aretz traf Krist seinen Gegenspieler unglücklich am Standbein, und der Schiedsrichter Niclas Berg aus Sohren entschied auf Foulelfmeter. Den verwandelte Heyer eiskalt zur 1:0-Führung der Gäste (39.).

Nur zwei Minuten später nahm Krist auf der Gegenseite erneut zu genau Maß. Bei seinem Freistoß aus 25 Metern Torentfernung krachte der Ball gegen die Latte, nur wenige Zentimeter vom ersten Einschlag entfernt. Während Windhagen der Chance noch nachtrauerte, kam Mülheim-Kärlich im Gegenzug durch Daniel Aretz zum 2:0 (42.). „Das waren schon zwei brutale Schüsse von Krist, bei denen wir viel Glück hatten. Dafür bauen wir auf der Gegenseite eiskalt unsere Führung aus“, sprach auch SGM-Trainer Patrick Wagner-Galda von einer insgesamt glücklichen Pausenführung für sein Team.

Im zweiten Spielabschnitt waren die Gäste auch optisch die stärkere Mannschaft. Sie ließen den Ball gekonnt laufen. Routinier Christian Kaes zog die Fäden. Windhagen kam im Verlauf der zweiten Hälfte nur zu einer nennenswerten Möglichkeit, als Armando Grau Mülheims Torhüter Kai Görges prüfte (59.).

„Uns fehlt das Selbstvertrauen. Die Mannschaft braucht schnell ein Erfolgserlebnis“, sagte Windhagens Spielertrainer Labinot Prenku, der herausgespielte Torchancen seiner Mannschaft vermisste. Seine beiden Stürmer Grau und Matthias Metzen waren bis auf die eine geschilderte Möglichkeit kaum zu sehen.

Wie wichtig Glück und Selbstvertrauen im Fußball sind, zeigten die Mülheimer. Nur zehn Sekunden nach seiner Einwechslung jagte Patrick Aretz den Ball zum 3:0-Endstand für Mülheim-Kärlich unhaltbar in die Maschen (81.). „Patrick ist sofort da und kann das vorzüglich. Ich freue mich für ihn“, zeigte sich Wagner-Galda mit der Leistung nach dem Wiederbeginn und dem Ergebnis zufrieden. Dagegen stehen dem SV Windhagen schwere Wochen bevor. „Bis alle Spieler wieder richtig fit sind, wird es dauern. Vielleicht platzt am Dienstagabend im Pokal in Osterspai der Knoten“, sehnt sich Prenku den ersten Sieg seiner Schützlinge in einem Pflichtspiel herbei.

 

 

Rheinlandpokal 2. Runde

SSV Oberzissen – SG 2000 Mülheim-Kärlich 3:4 (2:4)

0:1 Jonas Runkel (5.)

1:1 Lukas Groß (16.)

1:2 Patrick Aretz (23.)

1:3 Jonas Runkel (28.)

1:4 Hüseyin Karalalek (37.)

2:4 Jannik Schneider (41.)

3:4 Dennis Bach (57.)

 

Aufstellung SG

Auswechselungen

53. Scheu für Runkel

60. Ternes für Schmidt

83. D. Aretz für P. Aretz

 

Zuschauer: 150

 

 

5. Spieltag

SG 2000 Mülheim-Kärlich – SG Malberg 3:1 (2:0)

1:0 Niclas Kuhn (17.)

2:0 Daniel Aretz (26.)

3:0 Daniel Aretz (48.)

3:1 Kevin Kostka (60.)

 

Aufstellung SG:

Auswechselungen

65. Karalalek für Heyer

71. Kaes für Runkel

86. Birkner für Ternes

 

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Mülheim-Kärlich setzt sich oben fest

Fußball-Rheinlandligist SG 2000 Mülheim-Kärlich hat das Heimspiel gegen die SG Malberg/Rosenheim verdient mit 3:1 (2:0) gewonnen und sich nach dem fünften Spieltag dank des vierten Saisonsieges in der obersten Tabellenregion festgesetzt. Malberg/Rosenheim bleibt mit fünf Zählern im Mittelfeld des Tableaus. „Das ist eine schöne Momentaufnahme. Ich freue mich auch für die Mannschaft, aber wir wissen die momentane Situation schon einzuschätzen“, sagte Mülheim-Kärlichs Trainer Patrick Wagner-Galda.

Die Partie begann recht lebhaft, die Westerwälder versteckten sich keineswegs, sondern spielten munter mit. Malberg hatte in der vierten Spielminute die erste Chance der Begegnung, als Tim Pfeiffer einen Flankenball direkt nahm und nur knapp verzog. Nur sechs Minuten später musste Mülheims Torwart Kai Görges sein ganzes Können aufbieten, um einen gefährlichen Distanzschuss der Gäste zu entschärfen.

Die effektivere Mannschaft an diesem Freitagabend waren zweifellos die Gastgeber. In der 16. Minute nahm sich Niclas Kuhn ein Herz und zog aus rund 25 Metern ab, sein Schuss flog hinter Malbergs Torwart Matthias Zeiler ins Netz und brachte die Hausherren mit 1:0 in Führung. Nur zehn Minuten später war es der agile Daniel Aretz, der auf 2:0 erhöhte. Aretz setzte sich über die linke Seite durch, sein strammer Schuss prallte von Torwart Zeiler ins Malberger Gehäuse. Mit der Mülheimer 2:0-Führung wurden die Seiten gewechselt.

„Wir hatten uns in der Pause vorgenommen, hinten kompakter zu stehen und keinen weiteren Treffer mehr zuzulassen“, erklärte Malbergs Trainer Michael Boll. Die Gäste konnten ihr Vorhaben aber nicht in die Tat umsetzen, denn nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff war es erneut Aretz, der auf 3:0 erhöhte, dabei leistete Jeremy Heyer tolle Vorarbeit.

Überhaupt war das Duo Aretz/Heyer kaum zu bremsen. Der zur Spielbeobachtung nach Mülheim-Kärlich gekommene Trainer des Rheinlandligisten TuS Oberwinter, Tomas Lopez, meinte: „Die beiden Spieler machen heute den Unterschied aus, sie sind kaum zu bremsen“.

Das 3:0 war die Vorentscheidung. In der Folge hatten die Platzherren ihre beste Zeit und hätten durchaus noch einige Tore erzielen können. Die beste Gelegenheit hatte Jonas Runkel in der 55. Minute, als er nach einem tollen Solo frei vor Malbergs Torhüter auftauchte, ihn aber nicht bezwingen konnte.

Als Malberg in der 61. Minute durch Kevin Kostka auf 1:3 herankam, keimte nochmals Hoffnung im Lager der Gäste auf, aber Bolls Mannschaft schaffte es nicht mehr, die Abwehr der Gastgeber ernsthaft in Gefahr zu bringen. Malberg/Rosenheim wählte die falschen Mittel, die vielen hohen Bälle in den Gefahrenbereich der Mülheimer waren eine sichere Beute des sehr aufmerksamen Jonas Lauer, der die Lufthoheit besaß und nichts anbrennen ließ. Schließlich endete die Begegnung mit dem 3:1 für die Mannschaft von Trainer Wagner-Galda, der sich nach der Partie sehr zufrieden zeigte: „Wir haben eine gute Leistung gegen eine nicht schlechte Malberger Mannschaft gezeigt. Unsere kleine Serie von vier Siegen in Folge zeigt, dass sich neue Mannschaft schnell gefunden hat und wir auch über Alternativen verfügen, denn heute standen vier neue Akteure auf dem Feld.“ Malbergs Trainer Boll meinte: „Der Knackpunkt war das dritte Tor, das wir unbedingt verhindern wollten. Ansonsten war ich nicht unzufrieden. “ wzi

Zuschauer: 110

 

 

4. Spieltag

SG Neitersen – SG 2000 Mülheim-Kärlich 1:4 (0:2)

0:1 Eigentor Tobias Berger (33.)

0:2 Jeremy Heyer (42.)

0:3 Mumin Aga (64.)

1:3 Andre Fischer (66.)

1:4 Jeremy Heyer (69.)

 

Aufstellung SG:

Auswechselungen

63. Aga für D. Aretz

70. Wißfeld für Kuhn

76. P.Aretz für Runkel

 

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Neitersen verteilt zu viele Geschenke – Rumpel-Elf verliert auch gegen Mülheim-Kärlich

René Weiss

Natürlich freute es Maik Rumpel, dass sein Mülheim-Kärlicher Trainerkollege Patrick Wagner-Galda die SG Neitersen/Altenkirchen leistungsmäßig nicht wie einen Tabellenletzten einstufte, aber für diese Worte der Anerkennung konnte sich der Coach der Kombinierten nach der 1:4 (0:2)-Heimniederlage seiner SG Neitersen/Altenkirchen gegen die SG 2000 herzlich wenig kaufen. Auch nach dem vierten Spieltag müssen die Westerwälder weiterhin auf ihren ersten Zähler in der Fußball-Rheinlandliga warten.

 In dieser Situation klebt der Ball regelrecht an Lukas Haubrichs Fuß, während Mülheim-Kärlichs 1:0-Torschütze Jonas Lauer zuschaut. Insgesamt präsentierten sich die Westerwälder bei der 1:4-Niederlage ordentlich, aber die vielen Abwehrfehler raubten den Gastgebern alle Chancen auf Zählbares. Foto: René Weiss

In dieser Situation klebt der Ball regelrecht an Lukas Haubrichs Fuß, während Mülheim-Kärlichs 1:0-Torschütze Jonas Lauer zuschaut. Insgesamt präsentierten sich die Westerwälder bei der 1:4-Niederlage ordentlich, aber die vielen Abwehrfehler raubten den Gastgebern alle Chancen auf Zählbares.
Foto: René Weiss

Die Begegnung vor rund 160 Zuschauern „auf der Emma“ war ein Paradebeispiel dafür, wie es einer Mannschaft ergeht, die sich weit davon entfernt befindet, einen Lauf zu haben. Dann kann das alles spielerisch über weite Phasen durchaus gar nicht schlecht aussehen, aber es passieren eben auch haarsträubende Fehler, die den Gegner zum Toreschießen regelrecht einladen. Dreimal schlugen die Gäste vom Rhein diese Geschenke nicht aus, und das machte schließlich den Unterschied. „Wir haben in der ersten halben Stunde konzentriert gespielt und waren sogar die etwas bessere Mannschaft“, stellte Rumpel fest. „Ich glaube wir hätten gewinnen können, wenn wir in dieser Phase in Führung gegangen wären.“

Die Möglichkeiten gab es: André Fischer scheiterte mit einem Distanzschuss an Kai Görges (3.), und der einschussbereite Stefan Peters bekam die Kugel von Jonas Lauer in letzter Sekunde vor den Füßen weggegrätscht (22.). Zehn Minuten später trat der lange Mülheimer Innenverteidiger am anderen Ende des Spielfelds in Erscheinung. Er nutzte nach einem Freistoß Paul Lauers seine Lufthoheit aus und köpfte zum 0:1 ein. Auch wenn Rumpel angesichts der bekanntermaßen gefährlichen Standardsituationen des Gästekapitäns die zu hohe Anzahl an Foulspielen seines Teams im Gefahrenbereich bemängelte, war der erste Gegentreffer der einzige des Nachmittags, bei dem die Rothemden nicht unterstützend mitwirkten. Beim 0:2 durch Jeremy Heyer (42.) legten sie dem Angreifer mit einem Fehlpass den Ball in den Lauf vor, das 0:3 durch den eine Minute zuvor eingewechselten Mumin Aga (64.) ging auf das Konto von Schlussmann René Schröter, und beim vierten Mülheimer Streich übte sich die Neiterser Abwehr in einer Situation in Zurückhaltung, die eigentlich schon geklärt schien. Heyer nutzte die Chance und erzielte den Endstand (69.). „Es macht momentan unsere Mannschaft aus, dass sie auf ihre Chancen lauert und zur Stelle ist, wenn sich Möglichkeiten ergeben“, sagte Patrick Wagner-Galda.

Heyers zweiter Treffer erstickte die für ganz kurze Zeit aufkeimende Westerwälder Hoffnung. Nach einem Eckstoß von der rechten Seite verkürzte André Fischer zum 1:3 (66.). Aber dann folgte postwendend Gastgeschenk Nummer drei in der Abwehr. „Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen“, resümierte Maik Rumpel. „Die Spieler rackern, machen und tun, aber das Quäntchen Glück fehlt. Und wenn unseren jungen Spielern dann Fehler unterlaufen, befindest du dich automatisch in einer Art Spirale. Aus der wollen wir rauskommen, indem wir ein Tor erzwingen. Denn auch wenn die Leistung heute fußballerisch in Ordnung war, kannst du ohne Tore kein Spiel gewinnen.“

Vom RZ-Mitarbeiter Rene Weiss

Zuschauer: 180

 

 

3. Spieltag

SG 2000 Mülheim-Kärlich – TuS Oberwinter 3:1 (2:0)

1:0 Daniel Dohmen (14.)

2:0 Daniel Aretz (28.)

2:1 Sebastian Sonntag (54.)

3:1 Nenad Lazarevic (88.)

 

Aufstellung SG:

Auswechselungen:

59. Lazarevic für Renda

77. Kuhn für Runkel

79. Karalalek für D. Aretz

 

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Mülheim muss nach guter Anfangsphase zittern – TuS Oberwinter wacht zu spät auf

Durch den 3:1 (2:0)-Sieg gegen den TuS Oberwinter bleibt die SG 2000 Mülheim-Kärlich auch im dritten Spiel der Fußball-Rheinlandliga ungeschlagen und hat bereits sieben Punkte auf ihrem Konto. Der Aufsteiger aus Oberwinter wartet derweil auswärts weiter auf den ersten Punkt.

 Dem Mülheimer Jeremy Heyer (links) gelang beim Sieg seiner SG gegen den TuS Oberwinter zwar kein Treffer, er gab aber die Vorlage zum entscheidenden 3:1 kurz vor dem Abpfiff. Foto: Wolfgang Heil

Dem Mülheimer Jeremy Heyer (links) gelang beim Sieg seiner SG gegen den TuS Oberwinter zwar kein Treffer, er gab aber die Vorlage zum entscheidenden 3:1 kurz vor dem Abpfiff.
Foto: Wolfgang Heil

Allerdings war es ein schweres Stück Arbeit für die favorisierten Mülheimer, bis der Erfolg gegen die Mannschaft von Trainer Tomas Lopez feststand. Dabei begannen die Gastgeber so, wie sie beim 3:0-Erfolg in Mehring aufgehört hatten. Die Mannschaft von Trainer Patrick Wagner-Galda dominierte von Beginn an, und Oberwinter nahm in der ersten halben Stunde kaum am Spielgeschehen teil. Bereits in der 14. Minute fiel die Führung für die Gastgeber. Einen Freistoß von Paul Lauer nutzte der aufgerückte Abwehrspieler Daniel Dohmen per Kopf zum 1:0 für die Hausherren.

Die lauffreudigen und kombinationssicheren Mülheim-Kärlicher berannten weiter das Gehäuse von Oberwinters Torhüter Benjamin Kauert. Der Mannschaftskapitän der Gäste war in der 28. Minute erneut machtlos, als Daniel Aretz in halbrechter Position in Ballbesitz kam und mit einem platzierten Distanzschuss ins lange Eck das 2:0 erzielte. Zu diesem Zeitpunkt stellte sich nicht mehr die Frage nach dem Sieger der Partie, sondern nur nach der Höhe des Spielausgangs. „Wir haben die Anfangsphase völlig verschlafen, so kann man nicht in ein Spiel gehen“, ärgerte sich TuS-Trainer Lopez.

Aber im Gefühl des sicheren Sieges ließen die Mülheimer plötzlich nach, und schon vor der Pause war erkennbar, dass sich die Gäste noch längst nicht aufgegeben hatten. Plötzlich waren sie im Spiel. „Weil wir nicht mehr die Konsequenz der Anfangsphase an den Tag legten. Wenn du ein paar Prozent nachlässt, ist ein Gegner wie Oberwinter sofort da und wittert seine Chance“, meinte der Mülheim-Kärlicher Trainer. Wagner-Galda hatte recht, die Gäste steckten nicht auf und kamen in der 54. Minute zum 1:2-Anschlusstreffer durch Sebastian Sonntag. Dabei sah die gesamte Abwehrreihe der Gastgeber nicht gut aus, die Ordnung war nicht vorhanden, und Sonntag tauchte völlig frei vor Torhüter Kai Gorges auf und hatte keine Mühe, den Treffer zu erzielen. So wackelte die SG in der zweiten Halbzeit bedenklich, von der anfänglichen Souveränität war nichts mehr zu sehen, der Aufsteiger spielte auf Aughenhöhe.

In der 85. Minute schien sich die Mühe der Gäste zu lohnen: Der gute Schiedsrichter Pascal Lichtenthäler gab einen Strafstoß für Oberwinter. Er übersah allerdings, dass sein Linienrichter die Fahne gehoben hatte, um Abseits zu signalisieren. Folgerichtig nahm der Unparteiische seine Entscheidung zurück und gab einen Freistoß für Mülheim-Kärlich. Die eingewechselten Hüseyin Karalalek und Nenad Lazarevic im Verbund mit Jeremy Heyer spielten bei der Entscheidung zu Gunsten von Mülheim-Kärlich eine wichtige Rolle. Der lange Pass von Karalalek landete genau bei Heyer, und der ließ seine Gegner aussteigen, passte zu Lazarevic, der keine Mühe hatte, die präzise Hereingabe zum 3:1 zu nutzen.

„Das sollte uns eine Lehre sein, wir haben so stark begonnen, aber wir müssen die Partie auch konsequent zu Ende spielen“, sagte Wagner-Galda, der mit den ersten drei Saisonspielen aber sehr zufrieden war: „Unbesiegt und sieben Punkte auf dem Konto – das ist eine Bilanz, die nicht unbedingt zu erwarten war.“ Derweil trauerte Tomas Lopez auch nach dem Schlusspfiff noch der schwachen Anfangsphase nach: „Wenn wir gleich im Spiel gewesen wären, wer weiß, was hier dann möglich gewesen wäre.“ wzi

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Mülheim-Kärlich besiegt Oberwinter mit Mühe

Fußball-Rheinlandligist SG 2000 Mülheim-Kärlich hat den zweiten Saisonsieg verbucht. Im Heimspiel gegen Aufsteiger TuS Oberwinter setzte sich die Mannschaft von Trainer Patrick Wagner-Galda gestern Abend mit 3:1 (2:0) durch. Daniel Dohmen traf für die Hausherren nach einem Freistoß von Paul Lauer per Kopf zum 1:0 (14.). Als Daniel Aretz Oberwinters Torwart-Routinier Benjamin Kauert per Distanzschuss zum 2:0 überwand (28.), sah alles nach einem entspannten Abend für Wagner-Galda aus.

Doch weit gefehlt. Der Aufsteiger kam nach einer schwachen Anfangsphase immer besser ins Spiel, schöpfte nach dem Anschlusstreffer durch Sebastian Sonntag (56.) neue Hoffnung und war jetzt mindestens ebenbürtig. Mülheim-Kärlich verlor dagegen den Faden und konnte am Ende froh sein, dass Nenad Lazarevic nach Vorarbeit von Niklas Kuhn und Jeremy Heyer mit seinem Treffer zum 3:1-Endstand (88.) drei mühsam erkämpfte Punkte unter Dach und Fach brachte. Zumal Rheinlandliga-Neuling TuS Oberwinter zuvor in der 86. Minute vom Schiedsrichter bereits einen Elfmeter zugesprochen bekommen hatte, den der Unparteiische dann aber nach Rücksprache zurücknahm. Der Assistent an der Seitenlinie hatte eine Abseitsstellung gesehen. maw

Zuschauer: 150

 

 

2. Spieltag

SV Mehring – SG 2000 Mülheim-Kärlich 0:3 (0:0)

0:1 Daniel Aretz (57.)

0:2 Niclas Kuhn (79.)

0:3 Niclas Kuhn (89.)

 

Aufstellung SG:

Auswechselungen:

70. Kuhn für Ternes

77. Aga für D. Aretz

88. P. Aretz für Heyer

 

Das Spiel im Video: https://www.facebook.com/sg2000mk/videos/1968435520058980/

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Mülheim-Kärlich gelingt am zweiten Spieltag der erste Saisonsieg

Nach dem 1:1-Unentschieden im Heimspiel gegen die SG Eintracht Mendig/Bell hat Fußball-Rheinlandligist SG 2000 Mülheim-Kärlich mit dem 3:0 (0:0) beim SV Mehring den ersten Saisonsieg verbucht. „Wir hätten in der Anfangsphase ein Tor schießen müssen, vielleicht wäre es dann anders gelaufen, aber mit zunehmender Spieldauer wurden die Mülheim-Kärlicher immer besser und gewannen am Ende auch in der Höhe verdient mit 3:0“, erkannte Mehrings Trainer Frank Meeth den Erfolg der Gäste neidlos an. „Wir haben eine völlig veränderte Mannschaft am Start und müssen etwas Geduld haben, es wird sicher noch etwas dauern, bis alles so läuft, wie wir uns das vorstellen.“

Mülheim-Kärlichs Trainer Patrick Wagner-Galda war dagegen naturgemäß sehr zufrieden: „Wir brauchten eine gewisse Anlaufzeit, um ins Spiel zu kommen, aber vor allem in der zweiten Hälfte hatten wir das Geschehen im Griff und brachten die Partie sicher nach Hause.“ Wagner-Galda vertraute der Formation vom Spiel gegen Mendig/Bell, lediglich der verletzte Torhüter Patrick Bolz wurde durch Kai Gorges ersetzt.

Vor allem in der Defensive arbeiteten die Gäste gut und ließen nichts zu. Als dann auch noch Daniel Aretz in der 58. Minute zum 1:0 traf, wurden die Mülheim-Kärlicher mit der Führung im Rücken immer sicherer. In 61. Minute wechselte Wagner-Galda Niklas Kuhn ein, da Niklas Ternes Gefahr lief, mit Gelb-Roter Karte vom Platz gestellt zu werden. Und „Joker“ Kuhn wurde prompt zum Matchwinner, seine Treffer in der 80. und 89. Minute krönten die gute Leistung der Gäste vor allem im zweiten Durchgang. „Jetzt haben wir am Freitag ein Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Oberwinter, das wird eine richtungweisende Begegnung für uns“, blickte Wagner-Galda schon voraus.

FuPa: https://www.fupa.net/berichte/sg-99-andernach-tarforsts-einkaufspolitik-fruchtet-spaetes-r-910561.html

SV Mehring – SG 2000 Mülheim-Kärlich 0:3 (0:0)

Der SV Mehring wartet nach zwei Spieltagen noch auf einen Sieg. Im ersten Heimspiel der Saison begann der SV Mehring vor rund 120 Zuschauern zunächst engagiert und lief die komplett in grün gekleideten Gäste aus Mülheim früh an. Das sorgte zunächst für frühe Ballgewinne. Erstmals gefährlich wurde es nach knapp zehn Spielminuten, als Philip Meeth kurz vor dem linken Strafraumeck gefoult wurde. Moritz Jost setzte den anschließenden Freistoß jedoch knapp über das Gästetor. Kurz darauf war es erneut Meeth, der Burak Sözen in Szene setzte. Mehrings Angreifer verfehlte das Tor in Bedrängnis nur knapp (19.). Sekunden später setzte Mülheim durch einen Konter die erste Duftmarke ab. Daniel Aretz‘ Schuss strich nur knapp an Dominik Thömmes‘ Tor vorbei (20.). Nun kamen die Gäste deutlich besser ins Spiel und erarbeitete sich ein Chancenplus – Mehring wirkte oftmals zu passiv und konnte sich bei seinem Schlussmann bedanken, dass es torlos in die Kabinen ging. So lenkte Thömmes einen Freistoß von Christian Kaes an die Latte (28.), auch bei einem Schuss aus kurzer Distanz blieb der Keeper Sieger (40.).

Es dauerte im Anschluss, ehe es wieder zu nennenswerten Torgelegenheiten kam. Nachdem die Heimdefensive im Kollektiv geschlafen hatte, ging Mülheim durch Daniel Aretz in Führung (57.). Meeth vergab eine Riesenchance zum Ausgleich (72.), Sözen scheiterte nach klasse Zuspiel von Jost in die Schnittstelle aus spitzem Winkel am SG-Schlussmann (74.). Es sollten die letzten Gelegenheiten der Gastgeber bleiben. Besser machten es die Mülheimer: Thömmes lenkte einen strammen Schuss von Aga mit den Fingerspitzen über den Querbalken. Rendas Kopfball nach anschließendem Eckstoß hielt die Mehringer Nummer eins ebenfalls – war aber beim Nachschuss durch Kuhn aber machtlos – 0:2 (80.). Den Schlusspunkt setzte ebenfalls Kuhn, der nach einem Konter über rechts in der Mitte zielsicher vollstreckte (88.).

Frank Meeth war nach Abpfiff alles andere als zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Bis auf die ersten zwanzig Minuten war das heute extrem dürftig von uns. Wir waren zu laufschwach und konnten spielerisch kaum Akzente setzen. Da gibt es nichts schön zu reden.“

Zuschauer: 120

 

 

1.Spieltag

SG 2000 Mülheim-Kärlich – SG Eintracht Mendig/Bell 1:1 (0:0)

0:1 Florian Wirths (57.)

1:1 Jeremy Heyer (66.)

 

Aufstellung SG:

Auswechselungen:

61. Wißfeld für Renda

72. Kuhn für Aretz

79. Aga für Heyer

 

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Mülheim-Kärlich und Mendig/Bell trennen sich mit einem 1:1

Mit einem leistungsgerechten 1:1 (0:0)-Unentschieden haben sich die Fußball-Rheinlandligisten SG 2000 Mülheim-Kärlich und SG Eintracht Mendig/Bell zum Saisonauftakt getrennt. Nach der Partie waren beide Trainer mit der Leistung ihrer Mannschaft und auch mit dem Ergebnis zufrieden. „Das, was ich heute gesehen habe, stimmt mich zuversichtlich. Der Start fällt immer etwas holprig aus, aber auf dieser Leitung können wir aufbauen“, sagte der neue Mendiger Trainer Cornel Hirt.

Kopf-an-Kopf-Rennen: Die SG Mülheim-Kärlich (links mit Simon Ternes) und die SG Eintracht Mendig/Bell (rechts mit Sebastian Mintgen) trennten sich zum Saisonauftakt mit einem Unentschieden. Foto: Wolfgang Heil

Kopf-an-Kopf-Rennen: Die SG Mülheim-Kärlich (links mit Simon Ternes) und die SG Eintracht Mendig/Bell (rechts mit Sebastian Mintgen) trennten sich zum Saisonauftakt mit einem Unentschieden.
Foto: Wolfgang Heil

„Auch wenn es ein Heimspiel war und wir natürlich gerne gewonnen hätten, bin ich mit dem Ergebnis einverstanden. Es geht am Ende auch in Ordnung“, meinte Mülheim-Kärlichs Trainer Patrick Wagner-Galda.

Die ersten 45 Minuten waren eine zähe Veranstaltung. Beide Mannschaften waren bemüht, ins Spiel zu kommen, was jedoch nur teilweise gelang. Die besseren Chancen erspielten sich die Gastgeber. Daniel Aretz, ansonsten im Mülheim-Kärlicher Mittelfeld beheimatet, war in vorderster Reihe bemüht und hatte in der 18. Minute die Führung auf dem Fuß, verzog jedoch ganz knapp. In der 40. Minute tauchte Aretz frei vor Mendigs Torfwart Niklas Nett auf, vertändelte allerdings die gute Gelegenheit. „Kein Vorwurf an Daniel, er ist nun mal gelernter Mittelfeldspieler und hat sich wegen des Fehlens von Hüseyin Karalalek in die vorderste Front begeben“, sagte Mülheim-Kärlichs Trainer.

Nach der Pause waren die Mendiger zunächst die aktivere Mannschaft, und das Spiel wurde auch insgesamt besser. Vor allem durch Standards des Ex-Mülheimers Sebastian Mintgen entwickelten die Mendiger Gefahr. In der 56. Minute scheiterte der Mendiger Milan Rawert noch am prächtig reagierenden Patrick Bolz, aber eine Minute später war auch der Mülheimer Torwart machtlos, als nach einer Ecke von Mintgen Abwehrspieler Florian Wirths per Kopfball die unhaltbare 1:0-Führung der Gäste erzielte.

Neun Minuten später hatten die Gastgeber die richtige Antwort parat. Neuzugang Thomas Weinand setzte sich im Strafraum der Gäste durch, sein Pass erreichte Jeremy Heyer, der ließ mit einem fulminanten Schuss unter die Latte Mendigs gutem Torhüter Niklas Nett keine Chance und traf zum 1:1 (66.). Nur drei Minuten später sah Mülheims Routinier Christian Kaes nach wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte, und die Gastgeber mussten in Unterzahl versuchen, wenigstens einen Punkt zu behalten.

„Ich wollte in Überzahl nicht zu viel riskieren und vielleicht in einen Konter laufen, den Auswärtspunkt wollten wir unter allen Umständen mitnehmen“, sagte Mendigs Trainer Hirt, dessen Team Pech hatte, als Mintgen mit einem Freistoß nur den Pfosten traf.

In der allerletzten Spielminute der Begegnung lief Jonas Runkel allein auf das Mendiger Tor, vergab aber die Chance zum Mülheimer Siegtreffer. „Am Ende fehlte mir die Kraft, um den Sprint erfolgreich abzuschließen“, bekannte Mülheims Youngster. So blieb es am Ende beim gerechten Unentschieden. wzi

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Zuschauer: 180