Familientag faszinierte

Mit 24 Mannschaften wird die SG 2000 den Spielbetrieb 2018/19 angehen. Gute Tradition ist zum Saisonauftakt der Familientag, der am vergangenen Sonntag wieder das Stadion füllte.

Die integrierte Platzeinweihung durch die Verbandsgemeindeverwaltung brachte auch zahlreiche politische Gäste der Verbandsgemeinde Weißenthurm und der Stadt Mülheim-Kärlich auf den neuen Hybridrasen. Verbandsgemeinde-Bürgermeister Thomas Przybylla staunte

nicht schlecht: „Dieser Verein hat eine einzigartige Entwicklung genommen. Gerade, dass hier auf die Jugend gesetzt wird, ist unterstützungswürdig.“ Das wissen auch der Stadtbürgermeister Uli Klöckner und die Beigeordneten der Stadt Mülheim-Kärlich Alois Weiler, Bernd Bruckner und Gerd Harner zu schätzen. Auch unser Bundestagsabgeordneter Josef Oster und unser Landtagsabgeordneter Josef Dötsch ließen es nicht nehmen, die in der Region für ihre Jugendarbeit bekannte SG 2000 an diesem besonderen Tag zu unterstützen. Natürlich sollten auch die geistlichen Vertreter unserer Stadt nicht fehlen. Diese sorgten schließlich dafür, dass aus dem neuen Hybridplatz nicht nur sprichwörtlich, sondern auch tatsächlich ein „geweihter Rasen“ wird. Natürlich ließ es sich der höchste Vertreter des Fußballs im Rheinland, Verbandspräsident Walter Desch, ebenfalls nicht nehmen, die SG 2000 und die Verbandsgemeinde Weißenthurm an diesem sonnigen Tag zu besuchen.

Im abschließenden Spiel der 1. Mannschaft gegen Wirges lief passender weise die jüngste Verbandsligatruppe der Vereinsgeschichte auf. Die attraktive Begegnung endete 2:2 unentschieden und stand sinnbildlich für die Ausrichtung des Vereins, wie der Vorsitzende Bernd Müller zusammenfasste: „Wir gewinnen nicht immer mit unseren Teams, aber wir haben und bereiten Spaß.“ Während die überkreislichen Mannschaften schon die Saison begonnen haben, werden nach diesem Motto nun die weiteren Teams ihre Spiele beginnen. Frei nach Horst Hrubesch steht doch eines im Mittelpunkt eines guten Fußballvereins: „Das Wichtigste ist, dass die Spieler mit einem Lächeln kommen und mit einem Lächeln gehen – dann stellt sich der Erfolg von ganz allein ein.“