1. Mannschaft unterliegt dem Tabellenführer

24. Spieltag

TSV Emmelshausen – SG 2000 Mülheim-Kärlich 3:0 (0:0)

1:0 Tobias Lenz (51. Foulelfmeter)

2:0 Marcel Christ (69.)

3:0 Marcel Christ (90.)

 

Aufstellung SG

Auswechselungen

80. Schmidt für Birkner

80. Dewald für D. Aretz

 

Link zum Spielbericht

https://www.rhein-zeitung.de/sport/rz-regionalsport/regionalsport-fussball-maenner-alle-meldungen/regionalsport-fussball-maenner-fussballverband-rheinland/regionalsport-fussball-maenner-rheinlandliga_artikel,-christ-ist-der-entscheidende-mann-bei-emmelshausens-30-_arid,1786704.html

Christ ist der entscheidende Mann bei Emmelshausens 3:0

Endlich das erste Heimspiel für den TSV Emmelshausen im Jahr 2018. Passend dazu gab es einen 3:0 (0:0)-Sieg für den Tabellenführer der Fußball-Rheinlandliga gegen einen keinesfalls schwachen Gegner SG Mülheim-Kärlich. Zweimal Marcel Christ und einmal Tobias Lenz waren für den Dreier verantwortlich. Aber auch Keeper Jonas Börsch war mit zwei Glanzparaden daran beteiligt, dass die spielstarken Mülheim-Kärlicher nicht noch einmal herankamen.

Tobi Lenz (in Blau, am Ball) behielt nach 52 Minuten die Nerven und verwandelte einen Foulelfmeter zum zwischenzeitlichen 1:0 gegen die SG Mülheim-Kärlich. Der Gefoulte Marcel Christ krönte seine starke Leistung dann mit einem Doppelpack. Der TSV Emmelshausen (links Martin Weber) gewann nach starker zweiter Hälfte mit 3:0 gegen den Tabellenfünften und führt das Klassement im Verbandsoberhaus nun mit vier Punkten Vorsprung auf Eisbachtal an. Allerdings haben die Westerwälder zwei Partien weniger bestritten. Foto: Wolfgang Schmidt

Foto: Wolfgang Schmidt

Ohne Kapitän Nils Bast, dafür aber mit Andreas Retzmann in der Startaufstellung, begann der TSV Emmelshausen den nächsten Akt bei der Mission Oberliga-Aufstieg. Obwohl Teammanager Winfried Hawig in der „Stadionzeitung TSV Echo“ den Ball flach hielt: „Das ganze Gerede zum Thema Oberliga sollte einfach mal hinten anstehen.“

Hintenan stand auch Nils Bast bei der Anfangsformation. Er war erst am Freitag vor dem Heimspiel aus dem Urlaub zurückgekehrt. Dafür gab Andreas Retzmann nach mehrmonatiger Pause sein Debüt. Eine Ausbildung in München hatte bisher Einsätze verhindert. Dafür machte der Innenverteidiger seine Sache sehr gut. Gut war auch der Start für den TSV. Nach nur drei Minuten traf Mittelfeldregisseur Tobias Lenz bei einem Freistoß nur den Außenpfosten. Der Tabellenfünfte aus Mülheim-Kärlich antwortete aber sofort. Ihr Agilster in der ersten Hälfte, Daniel Aretz, scheiterte in vielversprechenden Situationen. „Wir hätten auch Gegentore kassieren können“, fand auch TSV-Trainer Julian Feit.

Das änderte sich in Halbzeit zwei. Nils Bast kam für den angeschlagenen Stevenson Dörr in die Partie und sorgte defensiv und im Spielaufbau für mehr Effektivität. Eine Folge davon war die 1:0-Führung durch einen Elfmeter von Tobias Lenz in der 52. Minute. Zuvor war Marcel Christ an der Strafraumgrenze gefoult worden. „Ob das im Strafraum war, weiß ich nicht, ich hatte den Kopf unten“, meinte der Gefoulte. „Wie immer“, kommentierte Trainer Feit belustigt.

Die 1:0-Führung war der Türöffner für den Rest der Begegnung bei eisigen minus vier Grad Celsius. Marcel Christ erhöhte in der 69. Minute auf 2:0, nachdem Gästetorwart Daniel Hüneke einen Gewaltschuss von Dustin Vogt zum Torschützen ablenkte. Den 3:0-Endstand besorgte wieder Marcel Christ mit seinem zehnten Saisontor pünktlich mit dem Abpfiff.

Mülheim-Kärlich war der erwartete spielstarke Gegner. „Das Spiel war gut. Wir konnten leider nicht nachlegen“, sagte Gästetrainer Patrick Wagner-Galda. Julian Feit fand den Gegner auch gut: „Es war ein enges Spiel. Aber wir haben es geschafft, unsere Seitenwechsel zu praktizieren und verdient gewonnen.“

Weil das Heimspiel von Verfolger Eisbachtal gegen Ellscheid ausgefallen ist, hat der TSV nun wieder vier Punkte Vorsprung auf den Zweiten. Allerdings hat Eisbachtal zwei Partien weniger absolviert. Auf den Dritten TuS Koblenz II (2:3-Verlierer in Mendig) hat Emmelshausen nun schon ein Polster: Fünf Zähler hat der TSV mehr – und darf noch einmal mehr ran als die TuS-Reserve.

Von unserem Mitarbeiter Robert Mattern

Rheinlandliga 21. Spieltag

Vorbericht der Rhein-Zeitung

https://www.rhein-zeitung.de/sport/rz-regionalsport/regionalsport-fussball-maenner-alle-meldungen/regionalsport-fussball-maenner-fussballverband-rheinland/regionalsport-fussball-maenner-rheinlandliga_artikel,-gewarnt-vor-ellscheid-bei-malbergs-gegner-ist-nichts-mehr-wie-es-war-neitersen-in-muelheimkaerlich-b-_arid,1775411.html

Unentschieden zum Jahresauftakt

20. Spieltag

TuS Oberwinter – SG 2000 Mülheim-Kärlich 1:1 (0:1)

0:1 Jeremy Heyer (19.)
1:1 Mirco Koll (55.)

Aufstellung SG:

Auswechselungen
78. P. Aretz für Ternes
83. Aga für Kuhn

Link zum Spielbericht

Oberwinter holt gegen Mülheim-Kärlich zumindest einen Punkt für die Moral

Der TuS Oberwinter tritt auch nach der Winterpause im Tabellenkeller der Fußball-Rheinlandliga auf der Stelle. Das 1:1 (0:1) im Nachholspiel gegen die SG Mülheim-Kärlich brachte nicht den erhofften Befreiungsschlag, immerhin gab es aber auch keine Niederlage. Ein Punkt für die Moral.

„Wir sind sehr unglücklich in Rückstand geraten, den Freistoß würde sonst keiner pfeifen“, meinte TuS-Trainer Tomas Lopez. Nicht nur bei ihm regten sich Zweifel, ob der indirekte Freistoß, den Jeremy Heyer zur Mülheim-Kärlicher Führung verwandelte (19.), wirklich berechtigt gewesen war. Schiedsrichter Ingo Kreutz hatte auf irreguläre Rückgabe von Thomas Enke zu seinem Torwart Benjamin Kauert und damit auf indirekten Freistoß im Strafraum des TuS Oberwinter entschieden. „Das war niemals ein Rückpass“, so Lopez. In der Tat hatte es so ausgesehen, als ob der Ball Enke nach einer Abwehraktion von Kauert aus kurzer Distanz nur ans Standbein gesprungen und dann wieder zu Kauert zurückgekullert sei. Continue reading

Unser OFFENSIV – neue Ausgabe erschienen

Lesen Sie hier die neuste Ausgabe unserer Stadionzeitung!

Das sind die Highlights:
Michael Maur wird neuer Trainer der 1. Mannschaft
Rückblick Sesterhenn Cup
Rückrundenauftakt der SG

Volksbank RheinAhrEifel finanziert Trainingsanzüge

U23 gut ausgestattet


Die U23 der SG 2000 Mülheim-Kärlich geht gut ausgestattet in die Rückrunde der Bezirksliga-Saison. Dank einer Unterstützung der Volksbank RheinAhrEifel konnte sich die Mannschaft von Trainer Zlatibor Sasic neue Trainingsanzüge anschaffen. „Das sieht gut aus“, befand Christian Jünger, Teamleiter Firmenkunden in Mülheim-Kärlich bei der Übergabe. „Wir drücken dieser jungen Truppe
auch für die Rückrunde die Daumen.“
Der Auftakt in der Halle verlief mit Licht und Schatten. Während das Team die Futsal-Hallenkreismeisterschaft gewinnen konnte, folgte beim Sesterhenn- Cup schon in der Vorrunde das Aus. „Das ist bei einem jungen Team normal“, erklärt der Coach, „Schwankungen sind einkalkuliert.“

Die nächste Bewährungsprobe für die U23 werden die Futsal-Rheinlandmeisterschaften am 03. Februar in Boppard sein. „Gut aussehen“ werden sie dort zu Beginn auf jeden Fall.

Sesterhenn-Cup 2018: Rot-Weisses Wochenende in Mülheim-Kärlich

Oberligist gewinnt den Sesterhenn-Cup

Am Ende waren die Favoriten unter sich. Die beiden Oberligisten im Zwölfer-Teilnehmerfeld standen sich im Finale gegenüber. Schon in der Vorrunde hatte Rot-Weiß Koblenz den FV Engers besiegt. Während es früher am Tag ein deutliches 4:0 war, ging es in der letzten Partie der drei Turniertage spannender zu. Ein Tor von Alexis Weidenbach bescherte den Koblenzern zum ersten Mal den Titel beim renommiertesten Hallenturnier der Region.

In den Halbfinals setzten sich die Favoriten gegen den TuS Mayen und die EGC Wirges durch. Die Westerwälder Youngster waren die Sensation des Tages. Mit Wirges und Metternich waren zwei Bezirksligisten zum Sonntags-Showdown geladen. „Zum einen gehören diese Vereine sowieso in die Verbandsliga und zum anderen werden beide hoffentlich wieder aufsteigen.“ Der SG Vorsitzende Bernd Müller sah sich in der Einladung der beiden Underdogs bestätigt. „Sie bereicherten den Tag, vor allem die Wirgeser.“

Im Endklassement landete das junge Team von Nico Foroutan auf Platz 4, denn das Neunmeter-Schießen um Platz 3 ging gegen den TuS Mayen verloren.

Die gastgebende SG 2000 beendete den Tag auf Platz 7. „Aber immerhin haben einige unserer ehemaligen Jungs das Turnier gewonnen“, resümmierte Bernd Müller, denn mit Armin Jusufi, Jan Henrich, Hendrik Hillen und Marcus Fritsch gewannen vier einstige SG-Talente das Turnier in rot und weiß.

Armin  Jusufi wurde zudem noch zum besten Spieler gewählt, sein Kollege Luca Beck zum besten Torwart. Torschützenkönig wurde Michael Fiebiger vom VfB Linz mit sieben Toren.

Sesterhenn Cup 2018: Samstag war Festtag für Ata Urmitz

Familie Ramovic dominiert Sesterhenn-Cup 

Ata Urmitz - Sieger Samstag

Nach dem zweiten Platz im Vorjahr gelang Ata Urmitz am 13. Januar endlich der große Coup. Die Bezirksliga-Truppe und die Ramovic-Brüder  bot zur Überraschung aller im Tor den 56-jährigen Papa Redcep Ramovic auf, der von den anwesenden Trainern zum besten Torwart des Turniers gewählt wurde. Sein Sohn Edis wurde zum besten Spieler ausgezeichnet. Und mit 8 Treffern bester Torschütze des Turniers wurde Durim Jusufi. So räumte Ata Urmitz alle möglichen Titel beim Sesterhenn-Cup Samstag ab. Im Endspiel setzte sich der Favorit gegen den A-Klassen Spitzenreiter FV Rübenach durch.

Zuvor in den Halbfinals hatten die beiden Finalteilnehmer jeweils U19 Mannschaften besiegt. Ata Urmitz setzte sich gegen die A-Junioren von Rot-Weiß Koblenz durch, die schließlich Dritter wurden. Der FV Rübenach gewann gegen die U19 von TuS Koblenz.

Die U19 der gastgebenden SG 2000 scheiterte ebenso wie die U23 bereits in der Vorrunde. Diesen jungen Mannschaften gehört die Zukunft. Die Gegenwart gehört Ata Urmitz. Die erfahrene Bezirksligatruppe um das Ramovic-Trio feierte einen hochverdienten Erfolg am Sesterhenn-Cup Samstag.