1. Mannschaft überrollt Linz mit 6:1

Rheinlandliga 32. Spieltag

SG 2000 Mülheim-Kärlich – VfB Linz 6:1 (3:0)

1:0 Paul Lauer (20. Foulelfmeter)

2:0 Daniel Aretz (29.)

3:0 Daniel Aretz (38.)

3:1 Michael Fiebiger (62.)

4:1 Daniel Aretz (63.)

5:1 Jeremy Heyer (66.)

6:1 Christian Scheu (77.)

 

Aufstellung SG

Auswechselungen

46. Weinand für Kuhn

66. Scheu für Renda

72. Aga für D. Aretz

 

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Aretz-Dreierpack lässt Mülheim-Kärlich weiter von Platz drei träumen

Der zuletzt in der Fußball-Rheinlandliga recht erfolgreiche VfB Linz konnte in Mülheim-Kärlich nicht an die Leistungen der letzten Wochen anknüpfen und unterlag den Gastgebern recht deutlich mit 1:6 (0:3).

„Wir fanden in der Anfangsphase nur schwer ins Spiel, aber danach haben wir gezeigt, zu was für einer Leistung wir fähig sind“, freute sich Mülheim-Kärlichs Trainer Patrick Wagner-Galda, der unmittelbar nach Spielbeginn eine Schrecksekunde überstehen musste. In der dritten Minute zeigte der Linzer Torjäger Michael Fiebiger, der in der neuen Saison in Mülheim-Kärlich spielen wird, seine Qualität, als er mit einer Direktabnahme beinah die frühe Linzer Führung erzielt hätte. Es war dem reaktionsschnellen SG-Torwart Daniel Hüneke zu verdanken, dass die Gastgeber nicht in einen frühen Rückstand geraten sind.

Erst ein Foulelfmeter brachte die Platzherren auf die Siegerstraße, den fälligen Strafstoß verwandelte Paul Lauer zum 1:0 (18.). Mit einem Doppelschlag von Daniel Aretz (28., 36.) baute Mülheim-Kärlich den Vorsprung bis zur Pause sogar auf eine komfortable 3:0-Führung weiter aus. Auch der Treffer von Michael Fiebiger in der 63. Spielminute zum 3:1 brachte die Gastgeber nicht ins Wanken, nur eine Minute später war wieder Daniel Aretz zur Stelle und erzielte mit seinem dritten Treffer des Tages das 4:1. In der 66. Minute war es SG-Torjäger Jeremy Heyer, der auf 5:1 erhöhte. Wären die Platzherren im Anschluss nicht so fahrlässig mit ihren Chancen umgegangen, hätte die Partie auch zweistellig enden können.

„Mülheim-Kärlich hat das beste Umschaltspiel in der Rheinlandliga. Wir hatten heute zu viele leichte Abspielfehler, die der Gegner perfekt nutzte. Dazu ist nach den letzten erfolgreichen Spielen die Spannung bei uns etwas abgefallen. Aber ich will der Mannschaft keinen Vorwurf machen, der Gegner war hoch motiviert und wir fanden nicht zur gewohnten Leistung“, erklärte der Linzer Trainer Paul Becker, der noch den Treffer zum 6:1-Endstand durch den eingewechselten Christian Scheu hinnehmen musste (77.).

„Ich muss meiner Mannschaft ein dickes Kompliment machen, in der Schlussphase der Saison noch so aufzutreten, zeigt, welcher Geist in der Mannschaft steckt. Schon im Training unter der Woche wurde erkennbar, mit welcher Einstellung die Mannschaft auch trainiert. Durch diesen Erfolg sind wir dem Ziel, Platz drei, ein gehöriges Stück nähergekommen“, lobte Mülheim-Kärlichs Trainer Patrick Wagner-Galda seine Mannschaft nach dem Schlusspfiff. wzi

Späte Niederlage in Morbach

Rheinlandliga 31. Spieltag

SV Morbach – SG 2000 Mülheim-Kärlich 1:0 (0:0)

1:0 Sebastian Schell (88.)

 

Aufstellung SG

Auswechselungen

73. Weinand für Kuhn

77. Scheu für Renda

 

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Mülheimer Serie endet in Morbach

Unabhängig davon, dass sich die SG Mülheim-Kärlich nicht für die Aufstiegsrunde zur Fußball-Oberliga beworben hat, können die Mülheimer nun endgültig keinen der ersten beiden Plätze in der Rheinlandliga mehr erreichen. Denn die Spitzenteams TSV Emmelshausen und Spfr Eisbachtal gewannen ihre Partien, während die Mülheimer nach zuletzt vier Siegen in Folge beim SV Morbach mit 0:1 (0:0) unterlagen.

Es war das erwartet schwere Spiel für die Gäste vom Rhein, denn die Hunsrücker sind noch nicht frei von Abstiegssorgen und gingen entsprechend engagiert in die Partie. „Wir konnten gut dagegenhalten und es sah nach einem torlosen Unentschieden aus. Ein Remis wäre das gerechte Ergebnis gewesen“, fasste Mülheim-Kärlichs Trainer Patrick Wagner-Galda seine Eindrücke zusammen.

Die Besucher sahen eine von beiden Seiten intensiv geführte Begegnung mit Chancen auf beiden Seiten. Dass es am Ende ein dreifacher Punktgewinn für die Gastgeber wurde, lag am Patzer von Mülheim-Kärlichs Torhüter Daniel Hüneke, der in der 85. Minute eine Flanke unterlief. Der Morbacher Sebastian Schell hatte keine Mühe, aus kurzer Distanz den Siegtreffer zu erzielen.

„Daniel ist noch ein junger Spieler und hat in den letzten Wochen sehr gut gehalten. Solch ein Fehler ist schon anderen Torhütern passiert“, nahm Wagner-Galda seinen Youngster in Schutz. wzi

1. Mannschaft setzt Siegesserie fort

Rheinlandliga 30. Spieltag

SG 2000 Mülheim-Kärlich – SG 06 Betzdorf 1:0 (0:0)

1:0 Jeremy Heyer (84. Handelfmeter)

 

Aufstellung SG

Auswechselungen

46. Lazarevic für P. Aretz

59. Weinand für Kuhn

 

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Und auf einmal ist die Hand im Spiel

Die blauen Trikots dürfte Fußball-Rheinlandligist SG 2000 Mülheim-Kärlich so bald nicht mehr hervorholen: Im Heimspiel gegen die abstiegsbedrohte SG Betzdorf kam Mülheim erst dank eines von Jeremy Heyer verwandelten Handelfmeters zu einem mühsamen 1:0 (0:0)-Erfolg.

Der SG war allerdings nichts anderes übrig geblieben, als in blau zu spielen: Gegner Betzdorf, deren Trikotfarbe ebenfalls grün ist, war offensichtlich ohne vorherige Absprache ohne Ausweichtrikot angereist, sodass die Heimakteure sich kurzerhand umzogen. „Blau steht uns auch gut“, hatte SG-Trainer Patrick Wagner-Galda vor dem Spiel keine Bedenken. „Sie ist als Farbe eine Energie“, schrieb einst Johann Wolfgang von Goethe in seiner Abhandlung „Zur Farbenlehre“, um in besagtem Kapitel etwas später seinen Gedanken fortzuführen: „… und gleichsam ein reizendes Nichts.“

Energiegeladen war das Spiel der Mülheim-Kärlicher nur bedingt, jedoch mehr als ein „Nichts“. Allerdings tat sich die SG 2000 aus dem Spiel heraus über 90 Minuten lang mehr als schwer, zwingende Torchancen herauszuspielen; solche resultierten im ersten Durchgang oftmals aus Standards, zumeist von Paul Lauer getreten. Ein Pfostenschuss von Jeremy Heyer (25.) war einer der wenigen Höhepunkte, während die Gäste, die nur mit zwölf Akteuren angereist waren, tapfer dagegenhielten, ohne sich aber in Szene setzen zu können. Obendrein schied Trainer Marco Weller, der aufgrund der Personalnot selbst einmal mehr auflaufen musste, zur Pause mit einer Zerrung im linken Oberschenkel aus. Mit der Einwechslung von Nenad Lazarevic zur Pause lief es etwas besser bei den Gastgebern, die jedoch eine Schrecksekunde zu überstehen hatten, als Butrint Jashari nach einer Flanke Christoph Lichtenfelds frei zum Schuss kam, aber nur die Latte traf (55.). Schließlich ging ein Handspiel Ziyad Abdellaouis dem Elfmeter voraus, den Heyer zum Siegtreffer verwandelte (85.).

Zu viele Abspielfehler, wenig Durchschlagskraft, mangelnde Laufbereitschaft – Ansatzpunkte, um es beim nächsten Mal besser zu machen, hat Wagner-Galda reichlich. So hat die SG 2000 nun immerhin die Möglichkeit, einen neuen Vereinsrekord aufzustellen. Bei fünf Siegen in Folge steht man aktuell auf dem dritten Platz, das gelang zuvor bereits zwei weitere Male. Sechs Erfolge am Stück wäre neuer Bestwert und würden, solange das Spitzenduo immer wieder Federn lässt, die SG 2000 sogar im Titelkampf belassen.

Derweil plant Mülheim jedoch für eine weitere Rheinlandligasaison; und gibt dabei auch dem Nachwuchs eine Chance: Mit Christoph Rönz, Christoph Fritsch und Jan Philipp Schlauß sind es drei Spieler des Jahrgangs 1999, die in der kommenden Spielzeit in den Kader der ersten Mannschaft aufrücken. Hinzu kommt U23-Spieler Fadou Ouro-Djeri „Gerade diese vier sind beständige Leistungsträger der jungen Bezirksligatruppe, deshalb haben sie sich den nächsten Schritt verdient“, sagt Michael Maur, der nach dieser Saison die Mülheimer Rheinlandligamannschaft trainiert.

Von unserem Mitarbeiter

Matthias Schlenger

1. Mannschaft mit klarem Auswärtssieg beim Tabellenschlusslicht

Rheinlandliga 29. Spieltag

SG Badem – SG 2000 Mülheim-Kärlich 0:5 (0:3)

0:1 Jeremy Heyer (7.)

0:2 Daniel Aretz (25.)

0:3 Jeremy Heyer (30.)

0:4 Jeremy Heyer (53.)

0:5 Hussein Jeha (80.)

 

Aufstellung SG:

Auswechselungen

60. Weinand für Runkel

60. Aga für P. Aretz

73. Jeha für Birkner

 

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Heyer trifft beim 5:0 dreimal

In Torlaune hat sich Fußball-Rheinlandligist SG 2000 Mülheim-Kärlich beim abgeschlagenen Schlusslicht SG Badem/Kyllburg präsentiert: Die Mülheimer gewannen mit 5:0 (3:0) haben als Tabellendritter nun fünf Punkte Vorsprung auf den Vierten.

„Wir wollten keinen Ausflug an die malerische Kyll machen, sondern wir sind nach Kyllburg gefahren, um die Partie zu gewinnen und damit unseren dritten Tabellenplatz zu festigen“, sagte Mülheim-Kärlichs Trainer Patrick Wagner-Galda. Seine Mannschaft setzte das Vorhaben eindrucksvoll um.

Bereits nach sieben Minuten gingen die Gäste durch Torjäger Jeremy Heyer in Führung. Weiter sieben später erhöhte Daniel Aretz auf 2:0. Spätestens nach dem 3:0 in der 28. Minute, wiederum durch Heyer, war die Begegnung entschieden.

Nach der Pause kontrollierten die Mülheimer das Spiel, und mit seinem dritten Treffer erhöhte Heyer in der 53. Minute auf 4:0. Gegenwehr der Heimmannschaft fand kaum statt, es war klar erkennbar, dass die Bademer kaum noch motiviert sind und die Klasse verlassen. Der erste Torschuss der Kombinierten in Richtung Mülheimer Tor resultierte aus der 75. Spielminute. Dies macht deutlich, wie einseitig die Partie war. Den Schlusspunkt zum 5:0-Endstand setzte Hüssein Yeha zehn Minuten vor dem Spielende mit dem letzten Treffer des Spiels.

„Kompliment an meine Mannschaft, sie startete so zielstrebig und konzentriert, wie man das tun muss, wenn man auf fremdem Terrain den Platz als Sieger verlassen will. Es gab zu keiner Phase den leisesten Zweifel, wer das Spiel gewinnen würde“, sagte Wagner-Galda. wzi

1. Mannschaft dreht Spiel in Malberg

Rheinlandliga Nachholspiel

SG Malberg – SG 2000 Mülheim-Kärlich 1:3 (1:0)

1:0 Jan Nauroth (15.)

1:1 Daniel Aretz (68.)

1:2 Daniel Aretz (77.)

1:3 Jeremy Heyer (90.)

 

Aufstellung SG

Auswechselungen

39. P. Aretz für Scheu

62. Weinand für Kuhn

85. Aga für D. Aretz

 

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Mülheim-Kärlich belohnt sich für klare Steigerung

Die SG Mülheim-Kärlich darf nach ihrem 3:1 (0:1)-Sieg bei der SG Malberg/Rosenheim darauf hoffen, vielleicht doch noch in den Kampf um Platz zwei in der Fußball-Rheinlandliga eingreifen zu können.

Die Platzherren gingen bereits nach einer Viertelstunde in Führung. Nach Dennis Hombachs Zuckerpass in die Tiefe tauchte Jan Nauroth alleine vor dem Gästegehäuse auf und schob den Ball links an Daniel Hüneke vorbei zum 1:0 ein. Als die Mülheim-Kärlicher nach der Pause aus der Kabine kamen, erweckten sie durchaus den Eindruck, sich einiges vorgenommen zu haben. Langsam, aber sicher wendete sich das Blatt. Bei Malberg ließen Kraft und Konzentration allmählich nach, Mülheim-Kärlich übernahm die Initiative. Als die Abwehr den Ball nicht aus der Gefahrenzone brachte, gelang Daniel Aretz (67.) mit einem satten Schuss aus 13 Metern der Ausgleich. Und nur zehn Minuten später ließ er den Führungstreffer der Gäste folgen, nachdem sich Kevin Kostka verschätzt hatte und der Ball zu Daniel Aretz gelangt war. Der eingewechselte Nico Bähner scheiterte nur Sekunden später auf der Gegenseite aus elf Metern an Mülheims Torwart Hüneke.

Ansonsten aber blieben die Gäste am Drücker. Malbergs Torhüter Matthias Zeiler musste nach Gerrit Wißfelds Vorarbeit gegen Jeremy Heyer retten (79.), Wißfeld hatte in der 87. Pech mit einem Pfostenschuss. Alles klar machte in der zweiten Minute der Nachspielzeit Mülheims Jeremy Heyer mit einem Schuss unter die Latte zum 1:3-Endstand.

„Wir waren in der ersten Hälfte überhaupt nicht im Spiel und viel zu mutlos. Das hat sich nach der Pause zum Glück geändert. Letztlich haben wir uns für eine deutliche Steigerung belohnt“, bilanzierte Mülheim-Kärlichs Trainer Patrick Wagner-Galda.

Nachwuchsarbeit trägt Früchte

Vier Eigengewächse neu in der 1. Mannschaft

Aktive Jugendarbeit ist gut, effektive Jugendarbeit ist besser. Die Kaderplanungen für die neue Saison, sowohl für die 1. Mannschaft, als auch für die U23 laufen zurzeit auf Hochtouren, „und da spielt unser Jahrgang 1999 eine tragende Rolle“, verrät Bernd Müller.

Der 1. Vorsitzende der SG 2000 und seine Vorstandskollegen sind stolz und dankbar zugleich. „Zlatibor Sasic hat diesen Jahrgang auf ein Niveau gebracht, das seinesgleichen sucht.“ Einige der noch A-Jugendlichen spielen seit frühesten Kindertagen zusammen. „Und dann haben wir ihnen eigentlich das letzte A-Jugend Jahr geraubt“, erklärt Bernd Müller, „als wir ihnen im vergangenen Jahr vorgeschlagen haben, als U23 in der Bezirksliga zu spielen.“
Eine Idee, die nun weitere Vereine aus der Region kopieren wollen, da sie Früchte trug. „Die Jungs haben sich schnell im Seniorenbereich etabliert und spielen eine klasse Runde“, gibt der kommende Coach Michael Maur sein Urteil ab. „Wir können nicht alle gleich mitnehmen, aber vier dieser U23 Spieler werden in der kommenden Saison meinen Kader verstärken.“

Mit Christoph Rönz, Christoph Fritsch und Jan Philipp Schlauß sind es drei Spieler des Jahrgangs 1999, hinzu kommt Fadou Ouro-Djeri, der gerade dabei ist sein erstes Seniorenjahr in der U23 abzuschließen. „Gerade diese vier sind beständige Leistungsträger der jungen Bezirksligatruppe, deshalb haben sie sich den nächsten Schritt verdient“, verrät Michael Maur.
Die weiteren Spieler des Jahrgangs 1999 sollen den Kern der U23 in der kommenden Spielzeit 2018/19 bilden. „Wir werden nicht alle halten können“, gibt sich der 1. Vorsitzende realistisch, „aber einen Großteil.“

Das Konzept A-Juniorenspieler des älteren Jahrgangs bereits im Seniorenfußball zu integrieren wird weitergeführt. So werden auch Akteure des 2000er Jahrgangs im neuen Team von Carsten Bent spielen, er wird Zlatibor Sasic beerben, der auf eigenen Wunsch diese durchaus schwierige Aufgabe abgeben wird. „Wir sind Zlati sehr dankbar für seine geleistete Arbeit und wünschen ihm alles Gute auf seinem sportlichen Weg, der von uns aus irgendwann wieder zur SG 2000 zurückführen kann“, lässt Müller wissen. „Jetzt freuen wir uns aber auch auf die neuen Köpfe unserer 1. und 2. Seniorenmannschaften.“ Diese finden einen großen Pool an Talenten vor. „Wir ernten nun die Früchte unserer fokussierten Jugendarbeit.“
Die SG 2000 Mülheim-Kärlich sieht sich für die nähere Zukunft gut aufgestellt.

Last Minute Wahnsinn gegen Mayen

Rheinlandliga 28. Spieltag

SG 2000 Mülheim-Kärlich – TuS Mayen 3:2 (1:0)

1:0 Daniel Aretz (14.)

1:1 Pascal Steinmetz (51.)

1:2 Niklas Weis (80.)

2:2 Patrick Birkner (90.+3)

3:2 Patrick Birkner (90.+5)

 

Aufstellung SG

Auswechselungen

73. Weinand für Kuhn

87. P. Aretz für Scheu

 

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Birkner lässt Mülheim jubeln

Dank einer fulminanten Schlussphase hat sich die SG Mülheim-Kärlich gegen den TuS Mayen mit 3:2 (1:0) durchgesetzt. Dadurch setzten sich die Mülheim-Kärlicher von den bis dato punktgleichen Eifelern ab, überholten zudem die SG 99 Andernach und setzten sich in der Fußball-Rheinlandliga hinter dem Spitzenduo Emmelshausen/Eisbachtal auf den dritten Platz. Derweil verbleibt der TuS Mayen auf dem fünften Platz.

Im Hinspiel führte Mayen zur Pause damals mit 1:0 und verlor am Ende deutlich mit 1:5, weil sich Mülheim-Kärlich nach enorm steigerte. Diesmal führte Mülheim-Kärlich zur Pause mit 1:0, und Mayen steigerte sich im zweiten Durchgang erheblich. Aber der Sieger hieß wieder Mülheim-Kärlich – weil sich die Mannschaft von Trainer Patrick Wagner-Galda vehement gegen die drohende Heimniederlage stemmte und den 1:2-Rückstand mit zwei Toren in der Nachspielzeit drehte.

Die circa 170 Zuschauer erlebten ein packendes Derby mit hohem Unterhaltungswert; und einen Start ganz nach dem Geschmack der Hausherren. Es waren gerade mal 14 Minuten gespielt, als Daniel Aretz über links frei vor Mayens Torwart Marcel Behr auftauchte. Aretz blieb ruhig, schaute, was der Torhüter machte, und schob die Kugel überlegt ins lange Eck zur Mülheimer 1:0-Führung ein. Das war gleichzeitig der Höhepunkt der ersten Halbzeit, die Teams neutralisierten sich nämlich, Torraumszenen waren auf beiden Seiten ansonsten so gut wie keine mehr vorhanden.

Dies wurde nach Wiederanpfiff vom gut leitenden Schiedsrichter Pascal Lichtenthäler völlig anders. Mayen hatte sich in der Pause offensichtlich einiges vorgenommen und setzte die SG enorm unter Druck. Es waren vier Minuten im zweiten Durchgang absolviert, da hatte Niklas Weis den Ausgleich auf dem Fuß, aber Mülheims reaktionsschneller Torhüter Daniel Hüneke verhinderte mit einer glänzenden Parade den möglichen Ausgleich. Zwei Minuten später war Hüneke jedoch machtlos, als sich Mayens Angreifer Pascal Steinmetz gekonnt im Strafraum der Platzherren durchsetzte und zum 1:1 (51.) einschoss.

Danach versäumten es die Mayener, aus ihrer Überlegenheit mehr zu machen. Die Vorteile, die sich die Mannschaft von Trainer Thomas Reuter erspielte, wurden nicht entscheidend genutzt. Die Gastgeber waren weitgehend mit Abwehraufgaben beschäftigt, und Offensivaktionen der Mülheimer fanden kaum noch statt. In der 80. Minute fanden die Gäste doch noch die Lücke in Mülheims Abwehr: Niklas Weis traf zum 2:1 für Mayen. Dies schien der Siegtreffer für die in der zweiten Hälfte dominierenden Gäste zu sein. Aber in der Schlussphase gingen die Mülheimer volles Risiko und wollten den Ausgleich unbedingt erzwingen. Abwehrspieler Patrick Birkner wurde in dieser Phase zum Spieler der Begegnung. Ihn hielt es nicht mehr hinten. In der dritten Minute der Nachspielzeit war es dann Birkner, der zum 2:2 einschoss. Doch die Partie war noch nicht zu Ende. Zwei Minuten später war Birkner nach einem Freistoß von Paul Lauer erneut zur Stelle und traf per Kopf zum 3:2 für Mülheim-Kärlich, unmittelbar danach ertönte der Schlusspfiff.

Die Gäste konnten es nicht so recht fassen, dass sie die Partie noch aus den Händen gegeben haben. „Wir hätten aus unserer Überlegenheit mehr machen müssen, aber unsere Angriffe wurden nicht konsequent zu Ende gespielt, teilweise fehlte es aber auch am entscheidenden letzten Pass“, sagte Mayens Trainer Thomas Reuter, während Wagner-Galda stolz war: „Unser Sieg war sicher etwas glücklich, aber dafür brauche ich mich nicht zu entschuldigen. Meine Mannschaft hat sich bravourös zurückgekämpft und einen unbändigen Willen gezeigt.“ wzi

Deutlicher Auswärtssieg in Trier !

Rheinlandliga 27. Spieltag

FSV Trier-Tarforst – SG 2000 Mülheim-Kärlich 1:4 (1:3)

0:1 Patrick Birkner (13.)

1:1 Bernhard Heitkötter (25.)

1:2 Jeremy Heyer (33. FE.)

1:3 Gerrit Wißfeld (43.)

1:4 Jonas Runkel (90.)

 

Aufstellung SG

Auswechselungen

79. Dohmen für Birkner

79. Weinand für Kuhn

88. Scheu für Wißfeld

 

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SG hat die Qualität, den Hebel umzulegen

Nach durchwachsener Anfangsphase hat sich Fußball-Rheinlandligist im Trierer Stadtteil Tarforst beim FSV mit 4:1 (3:1) deutlich durchgesetzt. Nach zwölf Minuten lenkte der FSV-Keeper eine scharf getretene Ecke von Paul Lauer noch über die Latte. Im anschließenden Eckstoß folgte dann aber die Führung für Mülheim. Diesmal brachte Daniel Aretz die Kugel in die Gefahrenzone, wo Patrick Birkner (13.) zur Führung abstauben konnte.

Der Mülheimer Patrick Birkner (links) stoppt den Trier-Tarforster Andre Thielen resolut – mit seinem Treffer zum 1:0 leitete Birkner den 4:1-Erfolg beim FSV ein. Foto: Alexander Krist

Der Mülheimer Patrick Birkner (links) stoppt den Trier-Tarforster Andre Thielen resolut – mit seinem Treffer zum 1:0 leitete Birkner den 4:1-Erfolg beim FSV ein.
Foto: Alexander Krist

Immer wieder sorgten die Gäste nach Standardsituationen für Torgefahr. Vor 100 Zuschauern am Trimmelter Hof kamen auch die Hausherren nach 20 Minuten besser ins Spiel. Jason Thayaparan (20.) weckte die Trierer mit einem Fernschuss an die Latte dann richtig auf. Nur fünf Minuten später fiel dann der Ausgleich des FSV – ebenfalls nach einem Eckball. Kapitän Bernhard Heitkötter hatte im Fünfmeterraum Platz und Zeit, um den Ball in aller Ruhe über die Linie zu drücken.

In den folgenden Minuten schien die Partie zu kippen, da sich die Gäste aus Mülheim-Kärlich immer weiter in die eigene Hälfte zurückdrängen ließen. Genau zum richtigen Zeitpunkt gelang es der SG dann aber, zurückzuschlagen. Nach einem ungestümen Foulspiel durch den Ausgleichstorschützen Heitkötter an Gerrit Wißfeld entschied Schiedsrichter Alexander Rausch auf Strafstoß. Den fälligen Elfmeter verwandelte Jeremy Heyer mit einem Gewaltschuss zur erneuten Führung.

„Wir waren eigentlich gut im Spiel und haben nach dem 1:0 etwas nachgelassen. In dieser Phase war Tarforst etwas besser. Momentan haben wir aber die Qualität, den Hebel dann auch umzulegen und nochmal Gas zu geben“, resümierte Mülheims Trainer Patrick Wagner-Galda. Ab diesem Zeitpunkt wurde es ungemütlich für die Gastgeber. Zunächst verfehlte Jonas Runkel (41.) mit einem Distanzschuss nur knapp das Gehäuse des FSV, ehe Gerrit Wißfeld (43.) aus ähnlicher Entfernung erfolgreicher war. Sein Flachschuss zum 3:1 vor der Pause aus rund 25 Metern war allerdings durchaus haltbar. Hier machte FSV-Schlussmann Bauer keine gute Figur.

Im zweiten Durchgang überließ die SG Mülheim-Kärlich nun den Hausherren den Ball, welche allerdings kein Kapital aus der defensiveren Ausrichtung der Gäste schlagen konnten. Jan Bauchmüller (50.) hatte wohl die größte Chance zum zwischenzeitlichen Anschlusstreffer. Aus fünf Metern verfehlte er das Tor der Gäste jedoch knapp. Mülheim versuchte nun immer wieder, über Kontersituationen für Torgefahr zu sorgen. Am besten gelang dies zunächst Jeremy Heyer (53.), dessen Schuss aus mehr als 30 Metern an die Latte knallte. In den letzten Minuten warf der FSV Trier-Tarforst alles nach vorne. Der eingewechselte Thorsten Oberhausen (79.) wurde aus kurzer Distanz im letzten Moment an einem Torschuss gehindert.

So war auch der Schlusspunkt der Partie den Gästen vorbehalten. Mit dem Schlusspfiff des Unparteiischen schraubte Jonas Runkel (90.) mit einem sehenswerten Treffer das Ergebnis weiter in die Höhe. „Im zweiten Durchgang sind wir nicht mehr ganz so gut ins Spiel gekommen. Dennoch glaube ich, dass der Sieg verdient ist. Nun steht das Derby mit dem TuS Mayen vor der Tür. Da erwarte ich einen offenen Schlagabtausch auf Augenhöhe, da es für beide Teams nach oben und unten nichts mehr geht“, sagte Wagner-Galda. Derweil vermeldet die SG ihren nächsten Zugang: Von Ata Urmitz kehrt Torhüter Michael Wall nach Mülheim-Kärlich zurück.

Von unserem Mitarbeiter

Alexander Krist

1. Mannschaft überrascht gegen Titelkandidat Eisbachtal

25. Spieltag

SG 2000 Mülheim-Kärlich – Sportfreunde Eisbachtal 4:0 (2:0)

1:0 Daniel Aretz (7.)
2:0 Ibis Renda (39.)
3:0 Daniel Aretz (79.)
4:0 Jeremy Heyer (88.)

Aufstellung SG

Auswechselungen

71. Aga für Kuhn
86. Dohmen für D. Aretz
89. P. Aretz für Heyer

Den Link zum Spielbericht der Rheinzeitung findet ihr hier. Continue reading