B1 Zum Abschluss kein Sieg vergönnt

Leider blieb der erhoffte Sieg im letzten Regionalligaspiel trotz einer engagierten Leistung aus. Dabei war der Spielverlauf ein Spiegelbild der Saison, wo in zu vielen Partien mögliche Punktgewinne liegen gelassen wurden. Zum Einen blieb man nie ohne Gegentor, andererseits wurden oft gute Torgelegenheiten in wichtigen Momenten nicht genutzt. Ansonsten hätte man einigen Spielen eine positivere Wendung geben können. Ähnlich war es auch in der Begegnung mit den Spfr. Eisbachtal. Zweimal hatte Tobias Karvelat, jeweils nach Zuspielen von Marko Slowik, in der 1. Hälfte die Führung auf dem Fuß (3. + 39. Min.), während auf der Gegenseite Tom Strobel einen 18-m-Schuss parieren musste (13.). Kurz vor dem Wechsel verfehlte ein sehenswerter Fallrückzieher der Westerwälder sein Ziel knapp. Nach ausgeglichener erster Halbzeit bestimmte die SG 2000 im zweiten Spielabschnitt dann zunächst das Spiel. Zu Beginn tankte sich Perparim Mehmetaj über links durch, fand aber keinen Abnehmer in der Mitte. Zehn Minuten später bot sich Philip Hürter eine weitere gute Möglichkeit, kam aber zu spät zum Abschluss und wurde noch geblockt. Ein Tor für Mülheim-Kärlich lag in der Luft.

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B1 unter Wert geschlagen

Selten hat ein Endergebnis so wenig über den Spielverlauf ausgesagt, wie am vergangenen Samstag in Kaiserslautern. 1:5, das hört sich nach einer schweren Klatsche an, doch die Mannschaft der SG 2000 hielt über weite Strecken das Spiel offen, war im ersten Durchgang sogar das bessere Team. Gut gelaunt trat die B1 ihre letzte Auswärtsfahrt in die Pfalz an und wollte an die guten Leistungen in den vergangenen Spielen anknüpfen. Das Team war gewillt, die theoretische Chance auf den Klassenerhalt weiter aufrecht zu erhalten. Dementsprechend motiviert begannen die Jungs auch die Partie. Immer wieder attackierten die Mülheim-Kärlicher früh, stellten Räume zu und störten den Gegner bereits im Spielaufbau. Der FCK tat sich schwer und fand zunächst wenig Mittel dagegen. Folgerichtig hatten unsere Jungs auch die ersten Möglichkeiten.

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